Träume waren’s,
schöne, bunte,
Sonnenstrahlen
in der Nacht.
Wolken kamen,
legten langsam
dichte Schleier
vor den Schein.
Zurück bleibt Dunkel,
bleibt die Nacht,
Ich schlafe ein und
such den Traum.
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Veröffentlicht von Sandra von Siebenthal
Denkerin mit abgeschlossenem Philosophie- und Germanistikstudium, Promotion in Philosophie, Yoga- und Meditationslehrerin mit buddhistischer Ermächtigung, spirituelle Sinnsucherin und Lebens-Künstlerin mit Philosophischer Praxis.
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Ja, such ihn, er ist immer noch da 🙂
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