Lange gewartet
nun ist sie da,
Spring just has started
und ich sage: JA!
Strahlen, die wärmen,
Licht, das erquickt,
Vögel, die lärmen,
Trauer erstickt.
Es knospen die Blüten,
es jubelt das Herz,
nun reimen nur Tüten,
das bereitet mir Schmerz.
Was sollte mal werden
ein Frühlingsgedicht,
liegt nun im Verderben,
dies meine Sicht.
Es hat alles drin,
was man so will…
Schaut nur mal hin!!!
Und seid dann schön still!
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Ich bin still und lausche den Abendvögeln 🙂
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Ist schön, nicht wahr? Ich liebe diesen Gesang. Und ich sitze immer wieder da und horche. Und es macht mich froh.
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Ich glaube, ich sollte eine Deutung des Gedichts nachwachsen lassen. So mit Metaphern und Innen und Aussen und Enjambement, Zeitgeschichte, Bildern und mehr. Was wollte uns die Autorin sagen? Wie lebte sie? Man weiss es kaum, sie hält sich (bewusst?) bedeckt. Oder so. Vielleicht ist sie einfach so wintermüde? Oder generell müde? Oder mag keine Analysen? Oder keine allgemeinen? Wer weiss es so genau – sie fragt sich grad selber.
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Es wäre doch viel interessanter, dieses den Forschern in 100 Jahren zu überlassen, die da so viel hinein interpreieren, wie es sich ein einzelner Autor gar nicht vorstellen konnte 😉
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Ein paar Jahre später ist eh alles anders. Ansonsten hätte wohl Gauguin weiter gemalt und wäre nicht in Armut krank gestorben….
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Vielleicht gucken wir aber aus dem virtuellen Raum zu und amüsieren uns köstlich 🙂
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