9. April

„Die Gesundheit des Leibes und die Beruhigtheit der Seele ist die Erfüllung eines seligen Lebens.“ (Epikur)

Wir kennen es alle: Kaum schmerzt ein Zahn, der Kopf oder der Bauch, geht alle Aufmerksamkeit dahin und die Ruhe ist es ebenfalls: Dahin. Wir leiden, überlegen, was wir tun können, damit die Schmerzen aufhören, bemitleiden uns ein wenig vielleicht. Die Gedanken rasen hin und her, kommen nicht zur Ruhe. Ebenso ist es, wenn etwas unsere Seele plagt. Wir befinden uns im Strudel der Gedanken und davon ausgelösten Gefühlen. Weit weg vom inneren Frieden.

Was wir also tun können, wollen wir diesen finden: Darauf achten, bei möglichst guter Gesundheit zu bleiben (und diese auch zu schätzen, wenn wir sie haben) und immer wieder den Geist zur Ruhe bringen. Kleine Oasen der Achtsamkeit und des Innehaltens können schon ausreichen, wir müssen uns die Zeit dazu nur nehmen. Eine gute Methode kann ein Wecker sein, der in gewissen Abständen klingelt und uns daran erinnert, dass es Zeit ist, kurz ruhig durchzuatmen.

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