Und du denkst
es könnte alles
so schön sein.
Und du siehst
all das Gute,
das da ist.
Und du freust dich,
über das Schöne
und das Gute.
Aber dann
kommt das Leben
und macht es kaputt.
Denkzeiten – Sandra von Siebenthal
Philosophie und Lebens-Kunst
Und du denkst
es könnte alles
so schön sein.
Und du siehst
all das Gute,
das da ist.
Und du freust dich,
über das Schöne
und das Gute.
Aber dann
kommt das Leben
und macht es kaputt.
Ein Vogel und ein Elefant stehen auf einem Berg.
Sagt der Vogel zum Elefanten: „Komm, wir springen runter ins Tal.“
Sagt der Elefant: „Ich fürchte mich!“
Sagt der Vogel: Hab keine Angst, schau, ich spring doch auch….
Auf Twitter kann man Listen anlegen – ich weiss das nur, weil ich immer mal wieder eine Meldung erhalte, ich sei gerade zu einer Liste hinzugefügt worden. Was es mit diesen Listen genau auf sich hat, weiss ich nicht. Ich könnte es natürlich herausfinden, doch es interessiert mich zu wenig. Gut, ich gebe zu, ich habe eine leise Ahnung, wozu sie sind, aber eigentlich ist das hier gar nicht das Thema. Zumindest nicht direkt. Wobei – eigentlich wohl doch? Der Reihe nach:
Ich habe heute ein Foto auf Instagram gestellt und es gleich mit Facebook und Twitter verbunden (das nennt sich effiziente Social-Media-Nutzung – eine Handlung, drei sichtbare Ergebnisse). Auf dem Bild war eine – zugegeben etwas seltsam geformte – knallrote Chilischote (oder war es ein Peperocino? Oder ist beides dasselbe? Ich weiss es nicht mal so genau – es war einfach klein, knallrot und scharf [das weiss ich von seinem Bruder – oder seiner Schwester? – die ich leichtsinnigerweise mal einfach so probiert hatte, danach der Farbe der gekosteten Frucht Konkurrenz machte und Wasser trank (und ja, ich weiss, man sollte dann kein Wasser trinken, weil das alles noch schlimmer mache, was ich aber immer noch nicht glaube und es drum immer wieder tue) – ich habe grad den Faden verloren, wo ich bei meinen Klammern, Bindestrichen und Nebensätzen bin… Mooooment…..die eckige Klammer fehlt noch: ].
Nun erschien das also mit passendem Hashtag #garden (ich mag ja lieber Deutsch, aber Englisch bringt mehr Treffer, wobei ich die wirkliche Relevanz nicht abschätzen kann, mich findet eh kaum jemand auf Instagram, es sind immer in etwa dieselben Verdächtigen [und ich freue mich echt immer!], und jedes Mal frage ich mich, wie es Menschen schaffen, dass 34.5K Menschen ihnen folgen und ihre Bilder anklicken, selbst wenn da nur ein in den Sand geworfener alter Turnschuh oder ein unbesetztes Sofa steht….ich schweife ab…) auf Twitter und ich wurde zu einer Liste hinzugefügt. Die Liste hiess „gartenbaublog/garten-heros“. Wer mich kennt, liegt nun schon unterm Tisch vor Lachen. Ich schaffe es, Kakteen verdursten zu lassen. Ich würde auch Reis ersäufen. Und das ist nicht vererbt, ich kann mich auf keine Entschuldigung berufen, meine Mama rettet sogar Plastikpflanzen und lässt sie blühen. Zumindest kommt imr das so vor und mein Papa baut grummelnd ständig neue Abstellplätze für noch mehr Pflanzen. Das erinnert mich grad an die Situation, als ich auszog und mir eine Katze ins Haus holen wollte, um nicht so allein zu sein. Meine Mama, wie sie leibt und lebt, meinte nur mit unheilschwangerer Stimme: „Denk an deine Pflanzen (ich wollte immer welche im Zimmer haben und liess sie dann elendiglich verdursten). Katzen brauchen Wasser und Essen. Regelmässig.“
Die Katze hat überlebt. Sie hat sich gewehrt. Pflanzen machen das nicht. Dafür kann ich nichts. Die Chilischote war – ich geb es zu – schon am Baum, als ich ihn kaufte. Aber ich geniesse es nun ein wenig, ein Gartenbau-Hero zu sein. Ich glaub’, ich muss das gleich meiner Mutter erzählen. Wobei: Ob die Twitter kennt? Und dann müsste ich ihr erklären, was Listen sind. Und… ich glaube, ich geniesse still….
Hier übrigens das Corpus delicti
Mein lieber Sohn
Heute vor 14 Jahren wäre ich fast gestorben. Einfach so verblutet. Hätte es keine Hilfe gegeben.
Ich war schwanger. Schon eine Weile. Es war kompliziert. (Mein Leben wohl generell, scheint mir ab und an.) Wöchentlich ein Notfall, du schienst verloren. Ich lag still, damit du es nicht seist. Über Monate. Um ja nichts zu gefährden. Immer wieder gab es Alarm. Immer wieder rannten wir zum Notfall. Aber es half nichts, schon früh hörte ich: „Wir werden ihm nicht helfen.“
So rein theoretisch hätte ich mir nie ein behindertes Kind vorstellen können, ich gebe es zu. Nicht dass ich etwas gegen Menschen mit Behinderung gehabt hätte, im Gegenteil, ich ertrug nur nicht, wie sie in unserer Gesellschaft behandelt werden – und ab und an fühlte ich mich mit meiner Sensibilität selber behindert. Du dem ausgesetzt? Es hätte mir das Herz gebrochen.
So gingen wir von Notfall zu Notfall, gemeinsam. Nach acht statt zehn Monaten war es zu Ende. Der Notfall war endgültig und nicht mehr abzuwenden. Der ganze Saal blutrot, ich fast verblutet, du dem Tode nah. Ich hatte so lange gekämpft. Du mit mir mit. War es das gewesen? Das durfte nicht.
Es war es nicht. Zum Glück.
Brutkasten, Wärmebett, dann nach Hause – auf eigene Verantwortung. Auch danach war alles immer auf meine eigene Verantwortung. Es gab nur dich und mich. Es kam gut, du wuchst heran. Heute hast du Geburtstag. 14 Jahre sind vergangen, es kommt mir vor wie gestern. Alles, was ich im Leben wollte, war, da zu sein für dich.
Ich wollte so viel sagen, es war so präsent. Es ist nun weg, irgendwo zwischen den Zeilen versickert. Vielleicht haben es die Tränen weggewischt, ich weiss es nicht. Was bleibst ist: Ich liebe dich.
In Liebe,
Mama
Ein Brief, der nie geschrieben wurde. Was vielleicht besser ist…mehr dazu gäbe es sonst: hier
Bei mir stapeln sich die Bücher. Ich wollte sie lesen, wollte sie rezensieren. Neuerscheinungen, die gut klangen, vielversprechend. Der Klappentext machte an, das Thema auch. Ich lese an – und stecke fest. Schon nach wenigen Sätzen meldet sich ein ungutes Gefühl. Ich versuche, es zu ignorieren, lese weiter, es geht nicht weg, im Gegenteil. Ich kämpfe. Hoffe, möchte hoffen können. Beim ersten Buch war es nicht so schlimm, beim zweiten, ging es noch, ab dem dritten fing ich an zu hinterfragen: Liegt es an mir? Liegt es an den Büchern?
Ich habe mich gefragt, was es ist, das mich so ermüdet beim Lesen. Eindeutig ist es nicht, es unterscheidet sich sicher auch von Buch zu Buch. Einige Dinge, die mir auffielen (die Liste ist nicht vollständig, ich habe einiges sicher schnell vergessen/verdrängt):
Es gäbe sicher noch viel mehr. Schlussendlich bleibt bei allem das Gefühl: Es ist schlicht vertane Zeit. Es bleibt nichts zurück. Ich lese, dann ist es gelesen, Ende. Kein Nachdenken, kein wirkliches Eintauchen. Die einzige Auseinandersetzung war der Kampf, durchzuhalten. Ich habe einmal beschlossen, keine Verrisse zu schreiben. Ich möchte kein Buch negativ rezensieren (ich habe das einmal gebrochen und sogar das tut mir leid). Ein Buch zu schreiben bedeutet meist viel Herzblut, Zeit und Energie. Das achte ich. Und ja, was mir nicht gefällt, kann anderen gefallen. Ich bin wohl verwöhnt durch meine Lieblinge Thomas Mann, Theodor Fontane, Goethe, Stefan Zweig… (ich muss hier aufhören, die Liste wäre unendlich länger), es gab aber durchaus wunderbare Neuerscheinungen, meine Liste der Rezensionen spricht dafür.
Ich lese gerne, ich lese viel. Bücher zu lesen, die nicht packen, dazu ist die Zeit zu knapp. Es tut mir wirklich immer wieder leid, Bücher wegzulegen (und meist auch wegzuwerfen, meine Wände sind voll mit Bücherregalen). Und ich komme zurück: Liegt es an mir? Kommt wirklich nur noch wenig Gutes, das in der Flut der Neuerscheinungen fast untergeht?
Es gibt so Tage, da zweifelt man. Zweifelt an sich, am Leben. Es liegt nahe, sich dann mit anderen zu vergleichen. Da die Tage grad eher schwierig sind, fallen diese Vergleiche selten positiv aus:
Ich bin nicht reich, es gibt viele, die mehr haben als ich. Ich bin nicht schön, es gibt viele, die schöner sind als ich. Ich bin nicht klug, wie viele sind klüger als ich, haben mehr erreicht. Ich bin nicht glücklich, weil so viele schöner, klüger, reicher und erfolgreicher sind als ich.
Und dann denkt man:
Ich möchte doch nur glücklich sein.
Das möchte wohl jeder Mensch. Und dann malt man sich aus, was es denn bräuchte, um glücklich zu sein. Und man findet ganz viel, das zum Glück beitragen könnte:
Wie glücklich wäre ich, hätte ich mehr, dann könnte ich mir mehr leisten. Wie glücklich wäre ich, hätte ich nur erst Erfolg, dann hätte ich auch mehr Geld und die Menschen fänden mich gut, ich wäre akzeptiert, vielleicht gar angesehen. Wie glücklich könnte ich sein, wäre ich klüger, wüsste ich all das, was ich nicht weiss, mich ab und an schäme dafür. Und wenn ich nur erst den perfekten Mann, ein paar Kilos weniger, schönere Haare hätte, wenn ich mir das teure Kleid, den Urlaub in Italien und die Ausbildung in den USA leisten könnte.
In all dem Streben nach Glück und der Mittel, die wir denken, dafür zu benötigen, übersehen wir oft, was wir alles schon haben. Wir übersehen, dass wir, während wir das denken, überhaupt frei denken dürfen, dass wir das, was wir schon wissen, in einer Schule gelernt haben und die Ausbildung für uns normal war. Wir übersehen, dass wir einen Computer zu Hause haben und Zugang zum Internet, wo wir noch mehr Wissen anzapfen können. Das Handy ist zur Norm und Fernsehen, Zeitungen, Essen, ein Dach über dem Kopf, Kleider, die zur Jahreszeit passen, selbstverständlich geworden. Wir können uns solche Gedanken, solche Sehnsüchte leisten, da die elementaren Bedürfnisse gedeckt sind. Wir vergessen bei all dem zusätzlich, dass es viele Menschen gibt, die uns genau so lieben, achten und schätzen, wie wir sind, egal, ob wir Erfolg haben oder nicht, reich, schön, klug oder sonst wie privilegiert sind.
Vielleicht könnten wir längst glücklich sein. Vielleicht wäre bereits alles da, was uns glücklich macht, wenn wir es nur sehen könnten und ein wenig dankbar dafür wären? Vielleicht wäre die Dankbarkeit für das, was ist, der Schlüssel zum Glück? Was hilft es, wenn das Glück immer eine Nasenlänge voraus ist, wir es aber im Hier und Jetzt nie greifen können? Was ist Glück, wenn es immer an irgendwelche Dinge geknüpft sein soll, die a) nicht in unserer Hand, b) sehr vergänglich und c) schlicht nicht vorhanden sind?
Das Leben ist selten perfekt und alles hat man nie. Gewisse Dinge haben ihre Zeit, andere brauchen einen bestimmten Raum und ganz viele passen einfach nicht in unser Leben, weil dieses an einem anderen Ort und mit anderen Parametern stattfindet. So lange wir unser Leben und uns selber nicht so annehmen, wie wir sind, nicht mit Dankbarkeit sehen, was alles schon gut ist, so lange werden wir dem Glück vergeblich nachrennen. Und während wir das tun, verpassen wir all das, was glücklich machen könnte, weil es schon da ist.
Ich bin eher hart. Habe hohe Ansprüche. Innerlich sehr sensibel, lass ich das ungern raus. Dadurch wird die Härte wohl doppelt. Wenn sich dann noch die Ansprüche und Erwartungen dazugesellen – dann wird es schwer. Kann ich liefern, was ich fordere? Nicht dass ich ach so toll wäre, aber ich bin auch hart zu mir. Oft wohl schon. Der Preis ist da – und ab und an hoch. Zu hoch? Wohl schon. Tief drin meldet sich die Stimme, die sagt, es wäre nicht hart genug, denn: Es reicht noch nicht. Ist nicht perfekt.
Perfekt ist wohl keiner. Oft sehen wir das, was uns fehlt und erachten das als erstrebenswert. Weil es uns fehlt. Wir ignorieren, was wir haben und degradieren uns zu Mängelwesen. Wir hängen uns an den Mängeln auf. Klar mögen wir das innerlich auch mit anderen tun, nur: Wir würden es ihnen nie so unbarmherzig ins Gesicht schmettern, wie wir es mit uns selber tun.
Von „Das hat nicht gereicht“ über „Das war miserabel“ bis hin zu „Du hast schon wieder einfach nur versagt“ ist alles mit dabei. Und: Wir glauben es uns. Wir sehen hin, sehen die Abwertungen, sehen das zugrundeliegende Verhalten und können nur noch mit dem Kopf nicken.
Natürlich mag es sein, dass wir mal keine Meisterleistung vollbrachten, aber: Wir sind mehr als nur diese eine Tat. Und ja, vielleicht sind wir in einem Bereich nicht gut. Das kann es geben. Statt uns zu verurteilen wäre es doch besser, hinzusehen, was wir können.
Wir sind nie perfekt, wir werden es nie sein. Traurig ist, wenn man dem, was man nicht kann, mehr Gewicht beimisst als dem, was man kann. Es gibt keinen Grund dafür. Und oft ist dieses Verhalten Ursache für viele weitere Probleme – auch Beziehungsprobleme.
Der eine ist kreativ, der andere pragmatisch, der eine kann rechnen, der andere schreiben, einer kann sich anpassen, der andere aufbegehren. Sobald man nicht mehr allein ist, kann man sich ergänzen. Dann sollte nicht mehr gefragt sein, dass einer alles kann, dann sollte zählen, was jeder beitragen kann zum Ganzen. Wichtig ist wohl, genug Gemeinsamkeiten zu haben, dass es geht, dabei aber die Schwächen des anderen mittragen – und ausgleichen – zu können. Liebesschwüre allein tun es nicht, es geht um Entscheidungen, Entschlüsse.
So müsste es eigentlich gehen, oder?
Wieso findet man schwarz-weiss immer stylischer, kultureller, bringt aber bei den eigenen Haaren dann doch Farbe rein?
Scheisse ist,
wenn du fühlst,
was dir gut tut,
aber merkst,
dass du es
nicht leben kannst.
Oder kannst du?
Siehst es nicht?
Oder musst du?
Kannst es nicht?
Oder willst du?
Solltest nicht?
Migros eröffnet das Konzept der Zukunft. „Welle 7“ heisst es, ist beim Bahnhof Bern. Am Morgen kann man – wann immer man will – ein Fitnessprogamm wählen – woher auch immer. Man muss aber nicht, man ist nicht verpflichtet. Man entscheidet so aus Lust und Laune.
Danach kann man einen „Workingspace“ mieten. Wenn man ihn grad braucht. Wenn nicht, kann man es auch lassen. Auch hier: Freiheit pur. Alles ist frisch aufgebaut, mit markigen Wörtern, unverbindlichen Angeboten. Das zieht heute. Wir leben in einer Gesellschaft, in der man sich nicht mehr verpflichten will. Schliesslich steigen auch die Scheidungsraten. Und wenn schon nicht hält, was man auf ewig schwört, wie will man noch in andern Bereichen hinstehen und bleiben?
Wir leben in einer Gesellschaft, in der man einfach mal nimmt, was man kriegt. Und dann sagt: Aber so ganz weiss ich das eigentlich noch nicht. Darf ich mal probieren? Und oft trifft man auf solche, die Leute brauchen, die kommen. Und sie hoffen, dass die dann bleiben. Und straucheln, weil die nur mal schauen wollen. Um eventuell zu bleiben. Es ist nicht so klar. Man weiss es nicht. Aber man kann es ja. Man ist schliesslich Kunde. Egal, was das für einer ist, der das Angebot gibt. Es ist ein Angebot. Man muss es nicht nehmen.
Die Angebote spriessen. Immer mehr. Weil viele nicht mehr wissen, wie überleben, ohne ein Angebot zu liefern. Und die andern sind froh: Sie haben die Wahl. Und sie nutzen sie. Unbarmherzig. Denn: Sie können es. IN ihrem Bereich sind sie dann wieder die, die warten. Weil andere auch nutzen. Weil sie es können. Und so geht der Kreislauf weiter und malmt Menschenseelen nieder. Jeder, der kann, drückt einen anderen nieder. Schliesslich wird er ja auch niedergedrückt. Von anderen, die können. Das geht so endlos weiter. Bis einer „Stop“ sagt. Und dann hadert. Was, wenn er untergeht, weil andere drüber laufen?
Was aber, wenn keiner „stop“ sagt?
Scheisse!
Mein Wort
zur Nacht.
Unschön?
Ach was.
Kurz,
prägnant,
einprägsam!
Zu kurz gegriffen?
Absolut.
Aber:
Wen kümmert’s?
Feierabend.
Die Jugend ist ja gar verdorben,
was wird nur noch aus unsrem Morgen.
Es ist ein Elend – merkt euch des,
das sagte schon der Sokrates.
©Sandra Matteotti
Er nannte sie ne dumme Kuh,
sie warf nach ihm den linken Schuh.
Wieso es nicht der rechte war?
Den trug sie noch – das ist doch klar.
©Sandra Matteotti
Wenn man aufhört, die Haare in der Suppe zu suchen, hat man den Blick frei für die schönen Seiten des Lebens.
Es war einmal ne Schnecke,
die blieb meist auf der Strecke,
weil alle bloss vorüber eilten,
und nie bei ihr verweilten.
©Sandra Matteotti