Kleine Poesie: Zu zweit allein

Du schaust mich an
und siehst mich nicht,
du kennst mich zwar,
und doch auch nicht.

Es ist dein Bild,
dass dir im Sinn,
und niemals ich,
so wie ich bin.

So gehen wir
den Weg zu zweit,
ein jeder fremd
und doch auch traut.

Und dann und wann
entdecken wir,
was Neues, das
noch nie da war.

So bleibt wohl viel
Geheimnis pur,
und Einsamkeit –
so eine Spur.

©Sandra von Siebenthal

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s