Nachtgedicht

Ich bin grad so müde und lege mich hin,
schliesse die Augen, das Ohr und den Sinn.
Schlafe dann ein und sehe nur schlicht,
in mir das Liebste, dein lieb’ Gesicht.

Und wenn du dann kommst, dann leg dich zu mir,
decke uns zu und denke bei dir,
wenn ich leise seufzend mich zu dir hinschieb,
dass ich dich gefühlt, weil ich dich so lieb.

©Sandra Matteotti

3 Comments

Kommentar verfassen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s