18. April

„Es wäre dumm, sich über die Welt zu ärgern. Sie kümmert sich nicht darum.“ (Marc Aurel)

Was gibt es nicht alles für ärgerliche Dinge auf dieser Welt: Unfreundliche Verkäuferinnen, Buschauffeure, die dich kommen sehen und trotzdem abfahren, Autofahrer, die dir die Vorfahrt nehmen, Nachbarn, die ständig Streit suchen, Chefs mit dauerhaft mieser Laune, Lehrer, die ständig Fehler sehen, aber nichts zu leben sehen. Und du sitzt zu Hause und ärgerst dich. Holst dir immer wieder ins Gedächtnis, was dir passiert ist, fühlst erneut, was du in der Situation gefühlt hast, schimpfst über all die Menschen, die dir den Tag versaut haben. Und die? Haben von allem keine Ahnung und lassen es sich gut gehen (wenn sie nicht sind wie du).

Im Moment gibt es eigentlich nur einen Menschen, der dir den Tag vermiest: Du selber mit deinen Gedanken. Bist du sicher, dass du das willst?

5 Comments

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  1. Ich ärgere mich…. da steckt der Täter schon in der Grammatik. Ohne Frage mache ich mir selbst den Tag nachhaltig kaputt. Auf der anderen Seite muss, nein darf ich nicht alles hinnehmen. Das Ärgern gehört dahin, wo es ausgelöst wurde. Wenn möglich konfrontiere ich, streite zur Not, gebe zumindest ein klares Feedback. Dann ärgert sich vielleicht der andere… aber das ist dann nicht mehr mein Problem 😊 einen schönen Tag dir, Alice

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