Den eigenen Weg zu finden, heisst selten, den Weg des geringsten Widerstands zu gehen.
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Denkzeiten – Sandra von Siebenthal
Philosophie und Lebens-Kunst
Den eigenen Weg zu finden, heisst selten, den Weg des geringsten Widerstands zu gehen.
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Sehe ich auch so Sunny. Die eigenen Wege bilden im besten Fall den Charakter. Dann sind die eigenen Pfade in der Nachbetrachtung besonders wertvoll, auch für andere Menschen.
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Klingt sehr heroisch! Aber wer ist schon wirklich heroisch? Ich nicht!
Vielleicht war Henry Miller heroisch, als er nach Paris aufbrach?! Er selbst würde vielleicht sagen, daß es eine Notwendigkeit war.
Ich selbst habe jedenfalls nie gebrochen, nie abrupt meine Zelte abgebaut, nie völlig neu begonnen.
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Ich denke nicht, dass es heroisch ist, den eigenen Weg zu gehen. Dazu gehört ja auch nicht zwingend ein Bruch mit irgendwas. Vielleicht ist es nur, dass man den Weg geht, den man vor sich selber als richtig verantworten kann.
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Du meinst, Wege gehen, die ein anderer fragwürdig findet?
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