Wie frei sind wir?

„Wir suchen den Spielraum, der uns verbleibt
Zwischen Gesetzen, die durch uns handeln,
Und suchen das Mächtige, das uns treibt,
In Freiheiten umzuwandeln.

Es läuft auf Unterwerfung hinaus.
Quer dürfen wir uns nicht stellen.
Sonst zerreißt es uns, und die Wege sind kraus.
Es geht nicht zurück zu den Quellen“
(Eva Strittmatter, Auszug aus „Einklang“)

Wie frei bist du wirklich? Wenn du was tust, tust du es, weil du es willst oder weil du denkst, es zu müssen? Wer definiert dein Müssen? Die Forderungen des Alltags? Die Gesellschaft? eine innere Stimme, die eigentlich nicht dir gehört, sondern deinem Vater, deiner Mutter, einem Chef…?

Ab und an ist es sinnvoll, innezuhalten und das eigene Tun zu hinterfragen. Lebe ich wirklich noch mein Leben? Wer setzt die Grenzen? Stimmen sie für mich? Reissen andere meine Grenzen ein oder ignoriere ich sie selber? Lebe ich mein Leben oder erfülle ich nur Erwartungen? Was treibt mich an? Wo will ich hin? Solche Fragen können helfen, wieder zurück zu den Quellen zu kommen. Und dann bewusst er zu leben.

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