10. Mai

„Viele gehen durch die Gassen, und nur wenige schauen zu den Sternen auf.“ (Oscar Wilde)

Wenn wir Probleme haben, neigen wir dazu, nur noch dieses Problem zu sehen. Unsere Gedanken drehen sich, rauben uns oft den Schlaf. Und indem die Welt so geprägt von diesen Problemen ist, erscheint sie uns dunkel, wir fühlen uns wie in einem tiefen Tal oder einer engen dunklen Gasse – im schlimmsten Fall gar Sackgasse.

Doch: Über jedem noch so tiefen Tal, über jeder noch so dunklen Gasse hängt ein Himmel. Tagsüber scheint die Sonne, nachts funkeln Sterne. Es gibt also Licht im Dunkel, wir müssen es nur sehen.

Wenn wieder einmal alles dunkel erscheint, schau, wohin du schaust. Vielleicht ändert nur schon eine Änderung der Blickrichtung deinen Eindruck.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s