4. April

„Wir müssen die Dinge, die in unserer Macht stehen, möglichst gut einrichten, alles andere aber so nehmen, wie es kommt.“ (Epiktet)

Der Dalai Lama wurde einmal gefragt, wie er es schafft, trotz allem, was er erlebt hat, immer freundlich und zufrieden zu wirken. Seine Antwort war, dass er das Geschehene nicht hätte ändern können, aus dem Leid der Vertreibung und des Exils aber auch Chancen und Möglichkeiten gewachsen seien, die ihn dankbar sein lassen. Er lächelte dabei.

Nun sind wir nicht alle der Dalai Lama und mitunter sind Dinge, die nicht so laufen, wie wir sie gerne hätten, schwer zu ertragen. Und doch hilft es vielleicht im Ärger über etwas nicht Gewolltes innezuhalten und sich zu fragen, ob man etwas daran ändern könnte. Wenn nicht, haben wir zwei Möglichkeiten: Wir ärgern uns weiter oder wir lächeln. Es ist erwiesen, dass man sich, wenn man lächelt, besser fühlt. Wir haben die Wahl, welche der zwei Möglichkeiten wir wählen.

2 Comments

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    • Ja, das geht mir gleich. Das lässt mich auch immer wieder demütig werden und auch dankbar, weil es die kleinen eigenen Probleme in eine neue Relation rückt. Liebe Grüsse, Sandra

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