Freitagsfüller – Klappe, die elfte

 

Der Freitagfüller geht in die 11. Woche für mich. Eine schöne Aktion, die mich immer ein wenig nachdenken lässt, die aber auch zeigt, wie schnell die Zeit vergeht. Und los geht es:

  1. Ist denn der Sommer wirklich schon vorbei? Nach tagelangem ungemütlichem Regen scheint heute zwar die Sonne, aber es war empfindlich kalt heute Morgen und mein Mantel definitiv nicht dick genug. So heisst es wohl bald: Winterkleider aus dem Keller holen und Schrank umrüsten.
  2. Ich habe ein Rezept für mehr Gelassenheit im Alltag gefunden, und ich setze das nun erfolgreich immer um. – Das wäre ab und an ein Wunschtraum von mir, an dem ich aber noch arbeite. Ich habe mit den Jahren durchaus gelernt, gelassener zu werden, und gerade auch die schwierigen Zeiten der letzten Wochen und Monate hat da nochmals ordentlich mitgeholfen. Es gibt aber immer noch ein paar Situationen und Menschen, die mich in nullkommanichts zur Weissglut treiben können.
  3. Am liebsten mag ich gerade, dass ich wieder intensiv auf meinem kreativen, bildnerischen Weg bin. Der gibt mir sehr viel und ist wohl auch mit eine Hilfe auf dem Weg zur Gelassenheit – auch wenn manchmal Selbstzweifel alles wieder kaputt machen.
  4. Ich liebe Herbstdekoration. Ich habe davon auch sehr viel im Keller – Kürbisse, Tannzapfen, alles in orange, rot und braun. Nur: Dieses Jahr ist mir irgendwie nicht danach. Mir gefällt die immer schlichter werdende Einrichtung und auch Dekoration aktuell sehr gut und ich möchte das eigentlich behalten. Mal sehen, ob ich doch noch irgendwann in die Dekokiste greife.
  5. Socken an den Füßen – dass wieder Socken an die Füsse müssen, ist schon ein Weilchen klar, aktuell sind es zwei Paar. Und die Füsse sind einigermassen warm…
  6. „Dur und Moll in kunterbunt und schwarzweiss“ könnte der Titel eines Buches über meines Lebens lauten. Wenn ich eines gelernt habe im Leben ist es: Alles hat zwei Seiten und man kann nie wirklich abschätzen, welche sich als nächstes zeigt. Ich finde das ja anstrengend, aber es scheint nicht zu ändern und da hilft nur eines: Gelassenheit. Wobei wir wieder bei Punkt 2 wären. 😉

 

Die Nummer sieben kann ich eigentlich meistens einigermassen übernehmen:

  1. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen ruhigen Abend mit einem Glas Wein, Käse und Brot (siehe 3), morgen habe ich geplant, neben allen Wochenenderledigungen wie putzen, einkaufen und dergleichen mit dem Hund spazieren zu gehen, viel zu zeichnen und zu lettern, etwas zu lesen und dann den Tag ausklingen zu lassen. Am Sonntag möchte ich wieder viel zeichnen, lettern, lesen, meinen Sonntagsfilm schauen und hoffentlich viel Ruhe haben.

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Danke für die Inspiration an Barbara, die diese tolle Aktion gestartet hat. Ihr Ursprungspost: HIER

 

2 Comments

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  1. Liebe Sandra,

    Gelassenheit an den Tag zu legen und die sog. «innere Mitte finden» ist das A und O fürs Wohlbefinden. Doch ich denke, dass da jeder dran zu arbeiten hat… Wie Du schreibst, es gibt Tage, da gelingt das einen ganz wunderbar und dann platzt einem regelrecht der Kragen. – Kommt eben auch immer darauf an, „wieviel im Faß bereits ist“, des Überlaufs wegen 😉

    Herbstdeko (und später dann Weihnachtsdeko) finde ich auch sooooo schön!
    Aber ob Du es glaubst oder nicht – die Kürbisse sind eigentlich schon prêt (und diesmal sogar die eigenen), aber ich möchte sie auch noch nicht drapieren.
    Mir ging das viel zu schnell mit dem Sommer❣❣❣ Habe ihm noch nicht „ADE“ gesagt 😉

    Sobald das dann mal so weit ist, wird auch herbstlich dekoriert.

    Cordialement bT!NA 🌿 🌻 🌿 🌻 🌿 🌻 🌿 🌻

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