Wandeln im Raum,
die Zeit durchschreitend
luftleer und zwischen
Glockenschlägen.
Fahren durch Strassen
wir alle gemein
und doch ein jeder
für sich allein.
Suchen nach Worten und
Antworten gar.
Haben nur Fragen,
doch davon zuviel.
Wandeln im Rahmen
und drüber hinaus,
fallen aus diesem
und nirgends hinein.
Fliegen zum Mond
und sitzen dahinter,
sehen die Welt,
verstehen sie nicht.
Nur dann und wann
hebt sich ein Schleier
und zeigt dir das Eine:
Es gibt noch viel mehr.
©Sandra Matteotti