Dass etwas gratis ist, heisst nicht, dass es nichts kostet.
©Sandra Matteotti
Denkzeiten – Philosophie als Lebenskunst
Dr. Sandra von Siebenthal
Dass etwas gratis ist, heisst nicht, dass es nichts kostet.
©Sandra Matteotti
Wie oft gehen wir mit einer Erwartungshaltung an eine Situation heran und lassen dann nicht zu, dass sie uns eines Besseren belehrt?
©Sandra Matteotti
Auf Facebook gibt es immer wieder diese Aufrufe: Teile dieses Bild, um deine Solidarität mit den Hungernden in Afrika zu demonstrieren. Setze dein Bild auf schwarz, um dich für Frauen, die Gewalt erlebt haben, eingesetzt haben. Teile diesen Beitrag, wenn du dich für die einsetzen willst, die Krebs haben.
Und wenn nicht? Bin ich ignorant und schuld an Hungersnöten, Gewalt und Krebs? Und ja, es steht nicht nur so da, es kommt gleich noch hinterher – so von oben herab quasi: Ich weiss, dass viele es nicht tun. Und nein, man will nicht ignorieren, man will ja ein guter Mensch sein, man kann nicht einfach wegschauen.
Nur: Wenn ich das teile: Sind dann alle Erkrankten wieder gesund? Haben alle Hungernden Essen? Hört die Gewalt auf? Hat bisher nicht funktioniert und geteilt wurde fleissig. Ich denke auch, dass man was tun muss, wenn man was ändern will, aber mit solchen Methoden? Mach, was ich fordere, sonst soll dich dein Gewissen plagen? Ein Teilen sind zwei Klicks… Damit lässt sich ein Gewissen beruhigen?
Vielleicht liegt genau da das Problem….
Ein wunderbares Buch
Ich war nie der Witze-Erzähler. Ich kann mir Witze schlicht nie merken. Da gibt es nur den einen, den ich aber auch nicht erzählen kann, da ich schon während des Erzählens in Lachen ausbreche. ich finde ihn schlicht lustig. Ich bin damit die einzige, wie mir scheint. Wem ich ihn auch erzähle… kaum Reaktion… Ihr müsst da durch.
Mama wollte in die Stadt, eine Bank für den Garten kaufen. Sie geht zu Sohn Ernst und fragt: „Ernst, kommst du mit, ich muss in die Stadt, eine Bank kaufen.“
Ernst meint, er könne nicht, er sei beschäftigt. Also fragt sie Fritz: „Fritz, kommst du mit in die Stadt, ich muss eine Bank kaufen.“
Fritz will mit. Mama findet, er brauche ne Mütze, da es kalt sei, doch er hat keine. „Dann nimm Ernsts Mütze.“
Die beiden gehen in die Stadt. Da angekommen sieht die Mutter eine Bank und denkt, wo Bank drauf steht, kann man auch eine kaufen.Sie gehen rein, die Mutter sagt am Schalter: „Grüezi, ich würde gerne eine Bank kaufen.“ Der Schalterbeamte schaut sie gross an und fragt: „Ist das ihr Ernst?“
Sie: „Nein, das ist Fritz, er trägt nur die Mütze von Ernst.“
Was mich interessieren würde: Habt ihr Lieblingswitze? Welcher ist euer Lieblingswitz? Her damit!
Wenn du dir sicher bist, dich für die richtige Sache einzusetzen, hör nicht auf damit, nur weil du Gegenwind erhältst.
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Wenn sich Witz und Bierernst mischen, ist der Cocktail selten bekömmlich…
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Wieso rennt man oft den Menschen hinterher, bei denen man eigentlich weiss, dass man nicht findet, was man sucht?
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Ich habe mir Gedanken gemacht
Meist verletzen dich die Menschen am schlimmsten, die dir am nächsten sind…
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„Liebst du mich?“
„Nein, aber ich möchte es gerne!“
Ist ohne Liebe alles nichts?
Wenn dir jemand heute deine Fehler von vor vielen Jahren vorwirft, frag ihn, was er seit da besser macht.
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Lass dir nie von Leuten sagen, was du sollst, die nicht wissen wollen, was du willst.
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Nun hat es mich also erwischt. Ich wurde nominiert. Ich muss Fragen beantworten. Ich überleg ja immer noch, wie genau der Award gemeint ist. So, wie er da steht, wäre es der liebste Award – ob es auch weniger liebe gibt? So die Unholde unter den Awarden? Oder ist es ein Award für den Liebsten (hier Blog)? Dann würde da aber ein Bindestrich fehlen. Ich ignoriere das aber nun absichtlich und werde auch nicht drüber schreiben, da ich ja nicht gefragt wurde – hier geht es nur um Fragen. 😉
Nominiert hat mich die liebe Bettina: HIER
Laaaaaange – ich habe keine Ahnung
Ich habe Mühe mit eigenen Stärken. Sie zu benennen fällt mir eher schwer, da ich mich dann irgendwie überheblich fühle. Aber wenn ich denn muss: Ich denke, ich kann ziemlich klar und schnell denken, ich habe ein Herz für Menschen, man kann auf mich bauen, wenn man mich braucht.
Türkis und Blautöne. Ausser in kurzen Phasen, wo ich rosa schön finde. Die gehen aber schnell vorbei. Und dann mag ich rosa nicht mehr, nur noch Blautöne. Also eigentlich mag ich ja alle Farben irgendwie… aber wenn…
Das ist aber keine ernsthafte Frage, oder? Yoga, what else?
Menschen, die ständig nur sich und ihren Profit sehen.
Schwere Frage. Ich bewundere Picasso für seine Schaffenskraft, für seine Neugier, für seine immense Kreativität und Hingabe an die Kunst. Wenn es darum geht, wessen Bilder mir wirklich sehr gefallen (das tun Picassos natürlich auch), wäre es Franz Marc.
Den gibt es ganz klar – und es wäre kein Wunsch für mich. Welcher es wäre, möchte ich hier aber nicht öffentlich schreiben.
Kaffee und Tee, Pasta, Wein, nie konsequent vegan, ab und an schon, vegetarisch ok, Fleisch… lange Jahre nicht, dann wieder, aktuell grad nicht.
Auf allen hier genannten, nicht auf allen sehr aktiv.
Ich kann schlecht nein sagen. Und: Ich habe immer das Gefühl, mich beweisen zu müssen.
Über WordPress. Und ich bin so froh drüber.
1. Danke der Person, die dich für den Liebster Award nominiert hat und verlinke den Blog in deinem Artikel.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
3. Nominiere 3 (bis 11) weitere Blogger für den Liebster Award.
4. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
5. Schreibe diese Regeln in deinen Liebster-Award-Blog-Artikel.
6. Informiere deine nominierten Blogger über den Blog-Artikel
Ich werde niemanden nominieren. Ich würde mich aber freuen, wenn ich die einen oder anderen Antworten lesen könnte. Das wären die Fragen:
Fragen über Fragen….
Wer immer betont, was er alles Gutes tut, braucht wohl schlicht viel Bestätigung.
©Sandra Matteotti