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    • Die sind sicher immer gut, ich denke aber in der Tat, dass sie meist den kleinsten Anteil haben, sondern vielleicht eher noch ein Quäntchen „gewisses Extra“ dazu geben

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  1. Man muss das nicht durchziehen. Man ändert das Ziel oder verwirft es ganz. Es ist egal, wie viel Zeit/Geld/Energie man schon in die Sache investiert hat. Davon sollte man sich nicht hindern lassen, die Sache ganz oder in Teilen aufzugeben. Das sagt jemand, der ein ungeliebtes (und im Nachhinein auch völlig unnützes) Studienfach durchgezogen hat, 1. und 2. Staatsexamen … völliger Unsinn. Heute weiß ich, ich hätte eins der Fächer wechseln sollen.

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    • Ja, die alte Weisheit des „später ist man immer schlauer“ – ich würde im Nachhinein die Fächerwahl auch ändern, obwohl ich grundsätzlich mein Studium sehr mochte, einiges war aber auch Durchbeissen mit dem Gedanken: Nun bist du schon so weit, nun machst du auch fertig. Das habe ich auch in anderen Bereichen ab und an gemacht und musste später merken, dass man aus solchen Dingen nie etwas Befriedigendes herausholt. Ich bin – über die Jahre – zur Einsicht gelangt, dass man wohl nur da wirklich etwas auf die Beine stellen kann, wo man auch mit dem Herzen dabei ist (meistens zumindest).

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