Panini, Pasta, Salate, Desserts
Italienisches Lebensgefühl zum Mitnehmen – das ist dieses Buch und dafür stehen auch die Rezepte darin. In Italien haben die kleinen Mahlzeiten auf die Hand Tradition. Überall im Land werden auf Märkten, an Festen oder auch am Strand frisch zubereitete Speisen aus saisonalen und regionalen Produkten angeboten für den direkten Verzehr vor Ort.
Auf seinen vielen Reisen durch Italien hat der Opernsänger Pablo Macias diese Tradion kennen- und lieben gelernt. In diesem Kochbuch nimmt er den Leser mit auf eine Reise durch die Küche Italiens – es ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Die einzelnen Gerichte lassen sich gut einzeln zu einem Glas Wein reichen, können aber auch kombiniert und zu einem italienischen Menu ausgebaut werden. Auch wenn mal spontan Besuch kommt, lässt sich mit wenigen Zutaten schnell etwas auf den Tisch zaubern: Wie wäre es zum Beispiel mit Focaccia mit Feigen und Ziegenkäse? Dazu könnte ein lauwarmer Tomatensalat gut schmecken. Wer einen süssen Abschluss möchte, dem könnte ein Panna Cotta mit Orangengelee gefallen. Auch den Limoncello kann man künftig selber machen, traditionell oder als moderne Variation als Spritz.
Jedes Rezept wird von einem persönlichen Kommentar, einer Anekdote oder einer Erklärung begleitet. Die, welche gerne mehr Informationen zur italienischen Küche hätten, werden sich über die Artikel zur Warenkunde freuen, Themen wie verschiedene Pasta-Sorten, Käse, Öl und mehr werden behandelt.
Damit das Kochen und Essen noch mehr Spass machen, liegt dem Buch noch eine CD mit italienischer Musik bei. Auch das Buch selber ist ein Genuss. Es ist hochwertig gestaltet, die einzelnen Rezepte werden durch ästhetische und appetitanregende Fotos in Szene gesetzt. Mit diesem Buch zieht Italien zu Hause ein, gute Laune ist garantiert.
Fazit:
Ein wunderbares Buch voller Italianita. Genuss pur für alle Sinne. Absolut empfehlenswert!
Zum Autor
Pablo Macias ist in Chile, Mexiko und Spanien aufgewachsen. Seine Karriere als Opernsänger führte ihn durch die ganze Welt, wo er die kulinarischen Eigenheiten verschiedenster Länder kennenlernte. Besonders angetan hat es ihm die facettenreiche italienische Küche. In München betreibt er seit 2015 als Koch und Gastronom einen Feinkostladen und ein Bistro namens „Italian Streetfood“.
Angaben zum Buch:
Gebundene Ausgabe: 176 Seiten
Verlag: Edition Michael Fischer (16. März 2017)
Preis: EUR: 24.99 ; CHF 35.90
Zu kaufen in jeder Buchhandlung vor Ort oder online u. a. bei AMAZON.DE und BOOKS.CH
John wächst im politisch immer schwierigeren Südafrika, in Kapstadt, auf und studiert Mathematik. Er ist sich sicher, dass er zum Dichter berufen ist, nur gelingt das mit dem Schreiben nicht ganz, da die Umstände nicht stimmen. Er wähnt sich am falschen Ort und vor allem von der Muse – der richtigen Frau, die für ihn bestimmt ist und die in ihm die Kreativität entzünden wird – ungeküsst.
39 Zitate vereinte er zu diesem Buch, von Aristoteles über Epikur, Ralph Waldo Emerson, David Hume bis hin zu Blaise Pascal und Reinhold Niebuhr. Zwar weiss er nun in seinem Alter, dass er wohl naiv war, zu glauben, dass ihm die Philosophen sagen könnten, wie er zu leben hätte. Und doch: Immer mal wieder während des Lebens fand er wieder Sprüche und schrieb sie nieder, denn die Frage, wie man das bestmögliche Leben führe, beschäftigte die Philosophie doch über tausende von Jahren, war eine ihrer zentralsten Fragen überhaupt.
Für die abc.etüden, Woche 21.17: 3 Worte, maximal 10 Sätze. Die Worte stammen in dieser Woche von von Andrea aus Bremen und lauten: Pusteblume, Käsehobel, versteigern.
Epochen – Autoren – Werke, so heisst der Untertitel dieses reich bebilderten Übersichtswerk über die Geschichte der Philosophie. Martin F. Meyer startet bei den Vorsokratikern und führt den Leser in einer gut verständlichen Sprache durch die Zeit bis hin in die Neuzeit. Dabei bettet er die einzelnen Philosophen immer in ihre Zeit ein, gibt einen kurzen Einblick in ihre persönliche Herkunft und den Werdegang und geht dann auf die zentralen Werke und deren grundlegenden Aussagen ein.
Dieser erste Satz beschreibt gut das Denken der Zeit, in welcher Elizabeth Bennet aufwächst. Er beschreibt vor allem die Haltung von Elizabeths Mutter, die kaum einen anderen Lebensinhalt hat, als ihre fünf Töchter gut zu verheiratet. Ihre Chance sieht sie gekommen, als in der Nachbarschaft ein alleinstehender und reicher Mann einzieht: Charles Bingley. Die älteste Bennet-Tochter verliebt sich denn auch in den von ihrer Mutter so gewünschten Schwiegersohn, eine Liebe, die auf Gegenseitigkeit beruht.
Ich koche gerne und hole mir dazu auch immer wieder Inspiration aus Kochbüchern. Teileweise koche ich genau nach Rezept, oft hole ich mir einfach Ideen zu Kombinationen, Geschmäckern, die ich dann selber kreativ verarbeite. Zu diesem Zweck zog grad kürzlich dieses wunderbare Buch bei mir ein.