Aus dem Atelier: Sportliche Skizzen

«Sport ist Mord.» Winston Churchill

Als junger Mann Leistungsschwimmer, wandte er sich später anderen Leidenschaften zu. Seine Aussage ist wohl so gemeint, dass wirklicher Leistungssport immer mit viel Aufwand und Anstrengung verbunden ist.

Sport ist gesund. Sagen andere. Ich würde nicht so weit gehen, Sport als Mord zu bezeichnen, aber langweilig ist er in meinen alleweil. Ein notwendiges Übel quasi, weil es mir danach immer besser geht. Und so raffe ich mich nach meiner Yogasitzung immer auf und steige auf den Hometrainer für 10-15 Minuten. Und damit es nicht zu langweilig wird, habe ich ein Brett auf die Lenkstange gelegt und kritzle nun vor mich hin. Reduziert mit Bleistift und Leuchtstift (was halt so da liegt). Und schwupps, ist die Zeit um und die Skizze fertig. Bis zum nächsten Tag.

Mögt ihr Sport?

Habt einen schönen Tag!


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10 Kommentare zu „Aus dem Atelier: Sportliche Skizzen

  1. Als junger Mensch wollte ich wissen, wie weit ich meinen Körper bringen könnte und ich war mit 23 dann durch mit Sport. Jeden Tag habe ich zwischen 5 und 8 Stunden trainiert. Irgendwann habe ich mich auf Sport im TV konzentriert, weil mich die psychische Komponente dabei interessiert hat und habe alles angesehen. Heute verfolge ich keinen Sport mehr, weil überall unsauber gearbeitet wird und mir mein restliches Leben zu schade ist, um es vor der Glotze zu vergeuden. Jetzt fahre ich Moped, was wirklich anstrengend ist, mich aber fitter gemacht hat und wieder zu einem besseren Autofahrer. Mehr gibt es darüber nicht zu sagen, jedenfalls nicht von mir 🙂 Beste Grüße liebe Sunny ❤

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    1. Auch ich profitierte durchs Motorradfahren fürs Autofahren. Man wird sich vieler Dinge bewusster. Auch ich hatte, wie du, sehr sportintensive Zeiten, vor allem, als ich noch Yoga unterrichtete (einen sehr anstrengenden Stil).

      Liebe Grüsse zu dir, Arno, Sunny

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  2. Liebe Sandra, bin bis vor 9 Jahren regelmäßig gejoggt, dann Krankheit, nur noch Spaziergänge, aber sehr gerne und ausdauernd, immer Schreibzeug dabei. Tägliche Gymnastik um beweglich zu bleiben, einmal Yogakurs. Hometrainer ist gar nicht meins…Aber die Idee dabei zu zeichnen ist schon schön…

    liebe Grüße in deinen Tag

    Wolfgang

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  3. In Maßen. Wenn es morgens nicht mehr so kalt ist, werde ich mehr Rad fahren. Zu Fuß bin ich viel unterwegs, dazu jeden Morgen eine halbe Stunde Übungen aus dem Bereich Yoga, Qi Gong, Gymnastik, Eigenkörperübungen. Bei Treads folge ich so Tai-Chi-Mönchen, die haben mich schon mehrfach auf gute Ideen gebracht, wie der Puls hochzubekommen ist, zuhause, ohne Hilfsmittel (was mir wichtig ist).

    Das Ganze hat auch eine spirituelle Seite, v.wg. Langeweile. Anzufangen ist manchmal die größte Herausforderung 😉 Dranbleiben die nächste. Die Gedanken kommen zur Ruhe, andere Hirnregionen übernehmen, während Ratio in den Hintergrund tritt.

    L.G., Reiner

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    1. Yoga und Meditation gehören ja auch jeden Morgen zu meinem Programm. Ohne starte ich nie in den Tag. Ich hatte aber immer Schmerzen in den Beinen, die nun mit dem zusätzlichen Radfahren weg sind. So ist es ein vollends rundes Programm für mich.

      Liebe Grüsse
      Sandra

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    1. ich würde das, was ich mache, irgendwie auch nicht als Sport bezeichnen, denn Sport im wirklichen Sinne habe ich nie gemocht (und war auch entsprechend schlecht in der Schule – bin hin zur Verweigerung). Es ist mehr ein Morgenritual, das mich auf den Tag gut vorbereitet.

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