Was bleibt

Ein Flügelschlag
ein Wort im Ohr
ein kurzer Satz
und alles dreht.

Ein Wendepunkt
und was mal war,
ist nun vorbei,
kommt nimmer mehr.

Ein Meilenstein,
der alles teilt
in vor und nach,
der Bruch besteht.

Was bleibt ist nur
die Dankbarkeit,
dass einmal war,
was immer zählt.

©Sandra Matteotti

15 Comments

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    • Ich denke, es ist wichtig, den Schmerz zu fühlen und auch zu trauern, aber genauso wichtig finde ich, nicht daran zu verbittern, sondern eben zu sehen, was gut war – und vielleicht auch wieder wird auf eine andere Weise.

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  1. Nichts gibt`s, was nicht mal war; nichts wird`s, was nicht mal ist.
    Das Seiende und Nicht-Seiende sind beide Facetten des Bewusstseins.
    Und wenn das Bewusstsein das Bewusstsein entdeckt, bleibt nur Bewusstes Sein, das ganze Leiden bleibt vorbei.

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    • Ich erkenne deine Ideologie, habe sie auch „verstanden“. Du setzt sie gar absolut. Du hast also die eine Wahrheit gefunden. Das freut mich für dich, wenn es die Wahrheit für dich ist. Ich mag aber Absolutheitsansprüche nicht.

      Die Wahrheit findet sich nie nur im eigenen Universum, sondern im Diskurs. Im ständigen Infrage-Stellen. So sehe ich das.

      Das muss sich mit dir nicht decken. Man darf unterschiedliche Meinungen haben. In meiner Welt.

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      • Ideologien beruhen auf Ideen, Ideen auf Individuen und Formen, Individuen und Formen auf Zeit und Raum, Raum und Zeit beruhen auf Illusion.
        Kenne keine absolute Ansprüche, jedoch die Absolutheit, die ich keinem Wesen anzwinge.

        Du machst eine Zeit des Gefühlsleidens mit, dein gedankliches Wälzen ist ein natürlicher Vorgang. Dies ist das Feuer, woraus der beste geistige Stahl entstehen kann.

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        • Ich denke, da überschreitest du Grenzen. Aufgrund eines öffentlichen Blogs Gedankenstrukturen eines anderen interpretieren zu wollen… ich beende hier den Dialog. Nicht aus persönlichen Gründen, aber ich kann deine Gedankenflut nicht auffangen. DU hast ein offensichtlich sehr grosses Mitteilungsbedürfnis. Gehst aber nie konkret auf andere ein, sondern lieferst nur deine Ideologien. So ist kein Diskurs möglich.

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          • Du denkst, dass…
            du denkst…
            DU…

            Entdecke erst mal was du bist, dann wirst du entdecken, wer dir gegenüber steht.

            P.S. Wenn dein Ego nur Streicheleinheiten will und der mit ihm verbundene Vrrstand nur Grenzen sieht, die nicht zu überschreiten sind, hast du noch einen weiteren Weg vor dir.
            Du willst anderen Yoga und die Freiheit beibringen, doch du hängst im eigenen Netzfaden gefangen.

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          • Du urteilst sehr viel, ohne wirklich wen zu kennen. Ob das mit Yoga verträglich ist? Das hier ist ein Blog. Lyrik nicht immer autobiografisch.

            Ich habe nun ganz viele deiner Kommentare hier kommentiert, einige stehen gelassen, einige gelöscht. Du hast ein sehr grosses Mitteilungsbedürfnis, in dem nur etwas rauskommt: DU siehst deinen Weg als den einzig richtigen. Das mag dir helfen, mir ist die Sicht zu eng.

            Ich denke, diese Plattform ist nicht die richtige für dich.

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          • Du denkst… immer noch.
            Fühlen… gesperrt.
            Wissen…irgendwann sicher.
            Sperr alles am besten, damit dein Ego sich austoben kann!

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