Philosophisches: Vom Anfangen

„Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen,“ Heraklit

Ich tauche ein in die alten Weisheiten des Taos. Es ist nicht das erste Mal und doch ist es neu. Weil ich nicht die bin, die ich war, als ich es beim letzten Mal las. Wie viel ist seit da passiert. Wie viel Neues habe ich erlebt, gelernt, gesehen. All das nehme ich mit auf meine Reise in die Philosophie des Taos, es wirkt mit beim Aufnehmen der Gedanken. 

Das ist es wohl auch, was Rilke meint mit seinen wachsenden Ringen. Alles wird immer grösser, weil wir selbst wachsen durch all das, was wir tun und erleben. Ich mag Rilkes Bild, das Gedicht ist eines meiner liebsten, wenn nicht das liebste. 

„Ich lebe mein Leben in wachsenden Ringen, 
die sich über die Dinge ziehen. 
Ich werde den letzten wohl nicht vollbringen,
aber versuchen will ich ihn.“

Ich mag auch den Gedanken des Weitergehens. NIe aufhören. Selbst wenn etwas gross scheint, zu gross. Es versuchen. Den Mut haben. Im Tao heisst es dazu:

„Das ist der Moment, einzusteigen,
alle günstigen Zeichen sind vorhanden.“

Dann mal los. Ich wünsche euch einen schönen Tag!

Lebenskunst: Sehen, was ist

«Führe mich vom Unwahren zum Wahren, führe mich von der Dunkelheit ins Licht. Führe mich von dem, was tot ist, zu dem, was lebendig ist.» Upanishaden

Wenn ich durch die Strassen laufe, sehe ich Bäume, Häuser, Autos. Ich stecke alles in Schubladen, in die Schublade der Begriffe: Baum, Auto, Haus. Näheres Hinsehen erübrigt sich. Scheinbar. Ich sehe Menschen in ihren Kleidern, ihrer Mimik, ihrer Frisur. Und ich bilde mir ein Urteil, ich bilde mir ein, zu wissen, wer sie sind. Ich erlebe sie, wie sie etwas tun und bewerte es mit gut oder falsch. Auch da erübrigt sich das nähere Hinschauen. Scheinbar.

Bei Lichte betrachtet sehen wir so gar nichts, wir folgen nur unseren eigenen Vorstellungen davon, wie die Welt ist, kategorisieren die Welt nach mentalen Konstrukten wie gut und schlecht, und verschliessen uns so der Wirklichkeit, wie sie ist. Gut und schlecht sind keine Eigenschaften von irgendetwas, es sind blosse Zuschreibungen, die auf Erfahrungen, Konventionen, Einstellungen beruhen – also menschengemacht, subjektiv und von der Vergangenheit geprägt.

Auf diese Weise tue ich nicht nur anderen Menschen Unrecht, auch ich selber nehme mir die Möglichkeit, die Vielfalt und Schönheit der Welt zu sehen, wie sie ist. Ich nehme mir die Möglichkeit, auf das zu reagieren, was wirklich passiert, indem ich eigentlich noch aus der Vergangenheit heraus reagiere – was sehr oft zu leidvollen Situationen führt. Vielleicht wäre es ein erster Schritt, wenn ich das nächste Mal etwas in gut oder schlecht einteile, hinzusehen: Wieso ist das schlecht? Wer sagt das? Daraus könnte eine offener Sicht und damit auch ein lebendigeres Leben entstehen, weil nicht schon alles in praktischen Schubladen verpackt erscheint, sondern frei tanzen darf.

Und: Nur so sind wirkliche Begegnungen mit anderen Menschen möglich, da ich wirklich hinsehe, wer sie sind.

Lebenskunst: Dinge achtsam tun

«Unser Leben ist nicht schön, weil wir perfekt sind. Unser Leben wird schön, weil wir unser Herz in alles stecken, was wir tun.» Sadhguru

Oft denken wir, wenn wir nur schöner, reicher oder erfolgreicher wären, wäre unser Leben schön. Selbstoptimierung ist ein modernes Wort für diese Sicht: Werde das perfekte Du und die Welt liegt dir zu Füssen – und wenn sie schon da liegt, wie könnte dann das Leben nicht schön sein? Nur, bei Lichte betrachtet: Nehmen wir an, ich wäre nun wunderschön. Was an meinem Leben wäre genau schöner? Kopfschmerzen hätte ich wohl immer noch dann und wann. Vielleicht würden sich ein paar mehr Männer nach mir umdrehen, aber das wäre auch nicht die Welt – die würde sich wohl genauso wenig um mich kümmern wie vorher, zumal ich nicht die einzige wäre, die wunderschön durch sie läuft. Vielleicht wäre der Blick in den Spiegel ein erfreulicherer – zumindest für eine kurze Zeit, denn die Chancen wären gross, dass mir bald etwas Neues auffiele an mir, das mir nicht gefällt – und alles ginge von vorne los.

Was aber bringt mir dann das schöne Leben? Ich denke, das kann nur aus mir selbst heraus entstehen. Nicht dadurch, was ich bin, sondern was ich tue – und vor allem: Wie ich es tue. Wenn ich beiläufig oder gar widerwillig Dinge verrichte, wird das sicher schwer mit dem schönen Leben. Tue ich Dinge, die mir Freude bereiten, aus vollem Herzen, fühlt sich das schön an. Wenn sie sogar gelingen, noch schöner – wobei das zweitrangig sein sollte, denn das Tun an sich ist schon befriedigend, weil ich in ihm aufgehe.

«Wenn ich stehe, stehe ich, wenn ich gehe, gehe ich, wenn ich sitze, sitze ich, wenn ich esse, esse ich.»

Nun können wir meist nicht nur Dinge tun, die uns Spass machen, es gibt auch alltägliche Verrichtungen und Pflichten, die auf uns warten. Thich Nhat Hanh rief immer wieder dazu auf, alles, was wir tun, bewusst zu tun. Sei es abspülen, Wäsche waschen, den Boden kehren: Tue es bewusst und sei mit deiner Aufmerksamkeit ganz dabei, was du tust.

Nehmen wir das Abwaschen: Wir nehmen einen Teller in die Hand, halten ihn unter den Wasserstrahl, fühlen, wie das Wasser über unsere Hände läuft, drehen den Teller in unseren Händen und reinigen sorgfältig seine Oberfläche vom Dreck. Wir drehen ihn weiter und trocknen ihn sorgsam ab, das Tuch in unseren Händen spürend, gewahr, wie die glänzenden Wasserflächen langsam trocken werden. Dann stellen wir ihn achtsam in den Schrank zurück, ohne das übliche Geklirr, sondern sorgsam still. Wie viel anders sich das anfühlt, als den Teller zu nehmen, innerlich genervt vom Tun schon an das nächste denkend, ihn gedankenlos hin und her zu drehen, abzutrocknen und mit Geklirr zu verräumen. Wer nun denkt, er hätte eine Geschirrspülmaschine, das werde also nichts mit dem achtsamen Tun: Das geht auch mit Zähne putzen, Betten machen, Boden wischen, etc.

Vielleicht dauert es ein wenig länger auf diese Weise, aber dieses Tun wird in dir ein Wohlgefühl auslösen. Und was wäre ein schönes Leben anderes, als ein Leben, in dem wir uns mit uns und dem, was wir tun, wohl fühlen?

Haemin Sunim: Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst

Ist unser Geist fröhlich und mitfühlend, ist es auch die Welt; ist er voller negativer Gedanken, wirkt auch die Welt negativ. Wenn du also überlastet und hektisch bist, ruf dir in Erinnerung, dass du nicht machtlos bist. Wenn dein Geist innehält, kommt auch die Welt zur Ruhe.

SunimDingeDer ehemalige Professor und nun als Zen-Mönch wurde Haemin Sunim oft nach seinem Rat gebeten bei Lebensfragen. Bald ging er dazu über, diese Ratschläge nicht nur in Mails oder persönlichen Gesprächen zu geben, sondern auch in den sozialen Medien verschiedene Aspekte des Lebens und seiner Sicht darauf zu vermitteln. Die Themen waren vielfältig, sie reichten von der Entschleunigung in der heutigen hektischen Welt über die Möglichkeiten, gute Beziehungen zu führen bis hin zu Achtsamkeit und Mitgefühl im Umgang mit sich und anderen.

Mit seinen Gedanken traf er viele Menschen mitten ins Herz, und so wurde bald auch ein Verlag auf ihn aufmerksam, der seine Gedanken in Buchform zusammenfassen wollte. Was für ein Glück! „Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst“ ist ein Geschenk. In einführenden Texten und nachfolgenden kurzen Gedanken werden verschiedene Themen aufgegriffen. Es ist kein Buch, das man schnell so nebenbei liest, sondern eines, das einen immer wieder zum Innehalten und Nachdenken aufruft.

Liebe kann das Leben der Menschen ändern.

Das Buch ist sehr liebevoll illustriert, so dass es nicht nur ein wunderbarer Begleiter und Ratgeber, sondern auch eine Freude zum Anschauen ist.

Fazit
Ein wunderbar inspirierendes, liebevoll illustriertes Buch, das zum Nachdenken anregt. Prädikat: Absolut empfehlenswert.

Haemin Sunim
Haemin Sunim, geboren in Korea, ging in die USA, um in Berkeley, Harvard und Princeton Film zu studieren, nur um zu erkennen, dass er sein Leben dem Buddhismus und spirituellen Leben widmen möchte. Er kehrte nach Korea zurück, wurde Mönch und wurde einer der meistgelesenen spirituellen Autoren. Sein Buch „Die schönen Dinge siehst du nur, wenn du langsam gehst“ verkaufte sich mehr als drei Millionen Mal, und er hat über eine Million Follower auf Twitter und Facebook. Wenn Hamin Sunim nicht auf Reisen ist, um Vorträge in der ganzen Welt zu halten, lebt er in Seoul.

Angaben zum Buch:
Taschenbuch: 272 Seiten
Verlag: Scorpio Verlag (4. August 2017)
Übersetzung: Claudia Seele-Nyima
ISBN: 978-3958031340
Preis: EUR: 18 ; CHF 28.90
Zu kaufen in jeder Buchhandlung vor Ort oder online u. a. bei AMAZON.DE und BOOKS.CH

Matthieu Ricard: Glück

Glück als Geisteshaltung

RicardGlückWas Glück ist und wie man es finden kann, darüber haben die Menschen über Jahrtausende nachgedacht, Thesen aufgestellt, Definitionen verfasst. Dass die Fragen nach dem Glück nicht leicht zu beantworten seien, glaubt man darin zu sehen, dass die Literatur ganze Regale füllt und doch nicht alle Menschen glücklich sind. Die Anleitungen scheinen also nicht zu fruchten – oder die Menschen halten sich nicht an die Anleitungen.

Auch Matthieu Ricard beschäftigt sich im vorliegenden Buch mit dem Glück. Aus buddhistischer Sicht versucht er darzulegen, was Glück ist und wie man es nach buddhistischer Auffassung erlangt. Das Fazit ist eigentlich ein einfaches:

Glück ist in uns allen angelegt, wir erlangen es nicht, indem wir den Dingen im Aussen nachrennen.

Glück ist ein Zustand innerer Erfüllung, nicht die Befriedigung des unerschöpflichen Verlangens nach äusseren Dingen.

Will man sich also auf die Suche nach dem Glück machen, gilt es, die Sicht von aussen nach innen zu verlagern und den eigenen Geist zu schulen. Wir müssen erkennen, wie der Geist funktioniert und vor allem, was uns gut tut und was nicht. Das klingt einfach, ist aber eine langwierige Angelegenheit.

Eine Lebensweise zu pflegen, durch die man dauerhaftes Glück erreicht, ist eine Kunst. Es erfordert ständiges Bemühen, eine unablässige Schulung des Geistes und die Entwicklung einer Reihe von menschlichen Qualitäten wie etwa Geistesruhe, Achtsamkeit und selbstlose Liebe.

Ricard greift bei seinen Darlegungen auf ein immenses Wissen westlicher und östlicher Philosophie zurück, er zitiert die neue wissenschaftliche Forschung und legt die buddhistische Sicht dar, die sich in vielen Punkten mit wissenschaftlichen Erkenntnissen deckt. Dabei bleibt er nicht in der trockenen Theorie, sondern erläutert diese mit anschaulichen persönlichen Erlebnissen.

Neben den theoretischen Erklärungen finden sich auch Anleitungen für die eigene Meditation zu Hause, so dass man sich gleich hier und jetzt auf den Weg zum eigenen Glück machen kann. Ricard versteht es, ein grosses Thema auf eine verständliche, tiefgründige und gut lesbare Art zu vermitteln. Ein wahrlich wunderbares Buch, das in keinem Regal fehlen sollte!

Fazit
Ein wunderbares, reiches und inspirierendes Buch, das ich nur ans Herz legen kann. Absolut empfehlenswert.

Zum Autor
Matthieu Ricard
Matthieu Ricard arbeitete als Forscher auf dem Gebiet der Molekularbiologie, ehe er seine Berufung zum Buddhismus erkannte. Seit 25 Jahren lebt er als buddhistischer Mönch in den tibetischen Klöstern des Himalaya. Er übersetzt Werke aus dem Tibetischen und ist der offizielle Französischübersetzer des Dalai Lama.

 
Angaben zum Buch:
Taschenbuch: 384 Seiten
Verlag: Knaur MensSana TB (1. Februar 2009)
ISBN-Nr.: 978-3426874134
Preis: EUR 9.99 / CHF 14.90
Zu kaufen in jeder Buchhandlung vor Ort oder online u. a. bei AMAZON.DE und BOOKS.CH

Dalai Lama, Desmond Tutu: Das Buch der Freude

Nicht düsteres Schicksal bestimmt unsere Zukunft – wir bestimmen sie selbst. Tag für Tag, in jedem Augenblick können wir nicht nur unser eigenes Leben, sondern auch die Lebensqualität anderer Menschen auf unserem Planeten formen und erneuern. Wir verfügen über diese Macht.

41HR9WsIoGL._SX311_BO1,204,203,200_Dalai Lama und Desmond Tutu trafen sich anlässlich des 80. Geburtstags des Dalai Lama in dessen Exilheimat Indien und sprachen eine Woche lang über die Freude. Begleitet wurden sie dabei vom Journalisten Douglas Abrams, der die Gespräche schlussendlich zu diesem fertigen Text zusammentrug und das Thema mit Erkenntnissen aus der Neurobiologie wie durch persönliche Beobachtungen aus seinem Leben sowie aus dem Zusammentreffen der beiden alten Freunde anreicherte.

Wie kann man in Anbetracht auf das viele Leid auf dieser Welt Freude bewahren? Diese Frage stand immer wieder im Zentrum. Es ist eine Frage, die man auch dem Dalai Lama immer wieder stellt, welcher als Kind schon Verantwortung übernehmen musste und schlussendlich aus seiner Heimat vertrieben wurde, so dass er seit 50 Jahren im Exil lebt. Auch Desmond Tutu blickt auf turbulente Zeiten zurück, wenn man bedenkt, welchen Kampf er gegen das ehemalige Apartheid-Regime in Südafrika führte. Und strahlen beide Männer eine tiefe Freude und Gutmütigkeit aus. Züge der Verbitterung oder Worte des Hasses sucht man vergebens.

Freude und Glück lassen sich nicht erlangen, indem man eigenen Zielen und Erfolgen nachläuft […] sondern nur im Geist und Herz des Menschen, und wir hoffen, dass jeder dort Freude und Glück findet.

Worauf also gründet die Freude? Wir begegnen in diesem Buch den acht Säulen der Freude:

  1. Blickwinkel: Es gibt verschiedene Sichtweisen
  2. Bescheidenheit
  3. Humor
  4. Akzeptanz
  5. Vergebung
  6. Dankbarkeit
  7. Mitgefühl
  8. Grosszügigkeit

Jede dieser Säulen wird näher erläutert und es werden Übungen genannt, wie man sie aufbauen kann, so dass sie tragend werden.

„Das Buch der Freude“ ist ein inspirierendes Buch, ein lehrreiches Buch, ein Buch, das zum Nachdenken anregt und Freude macht beim Lesen. Durch die Beschreibungen der Hintergründe des Treffens ist es auch ein Buch, das Einblicke in das Wesen einer Freundschaft gibt. Fast hat man ab und an das Gefühl, dabei zu sitzen, den beiden beeindruckenden Männern zuzuschauen und mit ihnen eine Tasse Tee zu trinken.

Fazit
Ein wunderbares Buch: inspirierend, lehrreich, zum Nachdanken anregend – ein Buch, das zeigt, was Freude ist, wie man sie erlangen kann, und das beim Lesen Freude macht. Prädikat: Absolut empfehlenswert.

Über die Autoren
31HEYd66JuL._UX250_Tenzin Gyatso, Seine Heiligkeit der 14. Dalai Lama, bezeichnet sich selbst als einfachen buddhistischen Mönch. Geboren 1935, floh er nach der Besetzung Tibets 1959 nach Indien, wo er seitdem im Exil lebt. Das geistliche und (bis zu seinem freiwilligen Rückzug 2011) weltliche Oberhaupt der Tibeter wurde 1989 mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Seine spirituelle Arbeit, seine Bemühungen um die politische, religiöse und kulturelle Identität Tibets sowie sein Einsatz für den Weltfrieden finden Anerkennung in der ganzen Welt.

21rkvg0J7cL._UX250_Desmond Mpilo Tutu, geboren 1931, ist emeritierter Erzbischof der Anglikanischen Kirche in Südafrika. Als wichtigste Symbolfigur neben Nelson Mandela im Kampf gegen die Apartheid erhielt er 1984 den Friedensnobelpreis. Ab 1995 war er Vorsitzender der Wahrheits- und Versöhnungskommission in Südafrika, die nach den Prinzipien von Mahatma Gandhi arbeitete. Seine Politik der Vergebung und Aussöhnung wurde zum leuchtenden Beispiel für gewaltfreie Konfliktlösung. Auch im Alter von 84 Jahren setzt sich Bischof Tutu unermüdlich weltweit für Frieden und Menschlichkeit ein.

Douglas Abrams ist Lektor, Autor mehrerer erfolgreicher Romane und Sachbücher und seit mehr als zehn Jahren Koautor von Desmond Tutu. Als Gründer der Literaturagentur Idea Architects engagiert er sich besonders für Projekte, die das Ziel verfolgen, mehr Weisheit, Gesundheit und Gerechtigkeit in die Welt zu bringen.

Angaben zum Buch:
Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Lotos Verlag, Auflage 9 (26. September 2016)
Übersetzung: Helmut Dierlamm, Friedrich Pflüger
ISBN: 978-3778782651
Preis: EUR: 22.99 ; CHF 38.90
Zu kaufen in jeder Buchhandlung vor Ort oder online u. a. bei AMAZON.DE und BOOKS.CH