2. April

„Gelassenheit können nur jene erreichen, die ein unerschütterliches und klares Urteilsvermögen haben – der Rest hadert ständig mit seinen Entscheidungen schwankt hin und her zwischen Ablehnung und Akzeptanz.“ (Seneca)

Ich bin, um es gelinde auszudrücken, nicht immer sehr entscheidungsfreudig gewesen. Ich konnte sogar bei den banalsten Fragen hin und her überlegen, Argumente wälzen und zu keinem Schluss kommen. Bei den schwierigen Fragen war es umso schlimmer. Schlussendlich wollte ich die richtige Entscheidung treffen.

Ob eine Entscheidung richtig oder falsch ist, zeigt sich meist erst hinterher. Oft sind aber nicht mal Argumente ausschlaggebend, man weiss tief drin, was man eigentlich will und was passt – eine innere Stimme, ein Bauchgefühl. Und wie oft sagen wir im Nachhinein: „Hätte ich nur drauf gehört.“

Was dazu kommt: Würden wir drauf hören, hätten wir unsere Entscheidung und damit auch wieder Ruhe. Dieses andauernde Wälzen von Argumenten, dieses Hin und Her im Geist bringt meist vor allem eines mit sich: Unruhe.

Wenn also wieder einmal eine Entscheidung ansteht: Eigentlich weißt du die Antwort. Wenn du ihr nicht traust, wirf eine Münze. Fällt sie und du bist enttäuscht, hast du die Antwort auch, fällt sie und du bist froh, ebenfalls.

Das Leben als Kunst

Was ist es, das das Leben zu einem guten Leben macht?
Wann ergibt das, was wir tun, Sinn?
Was streben wir an?
Wo wollen wir hin?
Wer wollen wir sein?

Leben ist eine Kunst. Wir können was tun, damit es gut ist. Es liegt in unserer Hand. Das heisst nicht, dass wir bestimmen können, was um und mit uns geschieht. Das heisst nur, dass wir es in der Hand haben, wie wir darauf reagieren.

Lebenskunst heisst, sein Leben zu gestalten. Lebenskunst ist die Kunst, das Leben bewusst anzunehmen mit allem, was es bietet und das beste draus zu machen. Lebenskunst heisst, dem Leben Sinn zu geben. Lebenskunst bedeutet, einen Weg zu gehen, der zum Glück führt, zu einem Leben also, das erfüllt.

Wege gibt es viele. Welchen man wählt, ist individuell verschieden. Was allen gemeinsam ist: Ich muss sie gehen. Auch wenn sie ab und an schwer sind – und gerade dann – muss ich dabei bleiben und weiter gehen. Wege hin zu einem guten Leben brauchen Ausdauer, Mut, Disziplin und Hingabe. Es wird uns nichts geschenkt dabei.

Und darum ist das Leben eine Kunst. Es fällt uns nicht einfach in den Schoss und ist gut, wir müssen etwas tun dafür. Picasso malte seine Bilder auch nicht einfach so, dahinter steckten Jahre und Jahrzehnte der permanenten Übung und Auseinandersetzung. Genauso ist das in der Lebenskunst. Wir müssen einfach mal den ersten Pinselstrich tun – und dann weiter malen.

 

1. April

„Du musst dich (im Leben) wie bei einem Gastmahl benehmen. Es wird etwas herumgereicht, und du kommst an die Reihe.“ (Epiktet)

Wolltest du auch schon mal etwas um jeden Preis und es konnte dir nicht schnell genug gehen? Dein ganzes Denken drehte sich nur noch um diese eine Sache, du fandest keine Ruhe mehr, kaum noch Ablenkung, konntest dich auch nicht wirklich an anderen Dingen freuen, da all dein Denken und Fühlen und Sein von diesem einen Wunsch erfüllt war.

Wir können den Lauf des Lebens nicht beschleunigen. Viele Dinge brauchen und haben ihre Zeit. Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht. Wenn wir aber nur noch wie besessen Dingen hinterher rennen, die wir doch nicht beeinflussen können, verpassen wir dabei das, was wir hätten: Das Leben, wie es hier und heute ist. Und das ist das einzige, was wir haben und gestalten können.

31. März

„Nicht der äußere Mensch, sondern der innere hat Spiegel nötig. Man kann sich nicht anders sehen als im Auge eines fremden Sehers.“ (Jean Paul)

Werden wir gefragt, wer oder wie wir sind, fallen uns Antworten oft schwer. Während wir bei unseren Freunden und bei der Familie bei jedem sofort Eigenschaften im Kopf hätten und von spezifischen Eigenheiten und Verhaltensweisen erzählen könnten. Dies können wir unter anderem deswegen, weil sie sich uns gegenüber verhalten, wir sie in ihrem Sein erleben und wahrnehmen.

Das funktioniert auch andersrum: Wie wir der Spiegel der anderen sind, sind sie unserer. Wir brauchen also Beziehungen, um uns selber zu erkunden und kennenzulernen. Erst in einer Beziehung, in unserem Verhalten mit- und untereinander offenbaren sich unsere Wesens- und Eigenarten.

30. März

„Kein Mensch weiß, was in ihm schlummert und zutage kommt, wenn sein Schicksal anfängt, ihm über den Kopf zu wachsen.“ (Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach)

Wir alle wollen glücklich sein, wollen möglichst Leid vermeiden. Und doch sind es oft die schwierigen Stunden, in denen uns bewusst wird, was in uns für Kräfte schlummern. Nietzsche prägte einst den Spruch, dass uns das, was uns nicht umbringt, stärker mache. Oft dachte ich so bei mir, dass ich so stark gar nicht werden wollte, und doch war ich immer wieder überrascht, dass es immer weiter geht. Irgendwo kommt immer noch ein Stückchen Kraft her, das hilft, weiter zu machen. Und je mehr wir daran glauben, dass es so ist, desto mehr Kraft zeigt sich.

Wir wachsen an unseren Herausforderungen. Wir mögen nicht immer glücklich sein darüber, dass sie da sind, doch hilft es, an die eigenen Kräfte zu glauben, um über sie hinwegzukommen.

Was ist meine Geschichte?

„Wir erzählen uns Geschichten, um zu leben.“ (Joan Didion)

Wir gehen durchs Leben und erzählen uns und anderen unsere Geschichte. Es ist eine Geschichte unseres Lebens, die Aneinanderreihung von Erfahrungen und Erlebnissen, die schlussendlich das ausmacht, was wir „ich“ nennen. Wir sind uns dabei selten bewusst, dass wir nur eine mögliche Geschichte erzählen, dass es noch viele andere gäbe. Noch seltener sind wir uns bewusst, dass das, was wir aus der Erinnerung als unsere Geschichte erzählen, oft anders war, als wir uns erinnern, da unser Gedächtnis die phänomenale Gabe hat, Erzählungen so zu strukturieren, dass sie Sinn ergeben, dass sie in einem Kontext stehen und darin schlüssig und nachvollziehbar klingen. Das heisst nicht, dass wir lügen, schon gar nicht bewusst, es ist nur nicht die Wahrheit, schon gar nicht die ganze.

Das Gute daran ist: Wir können unsere Geschichten ändern. Auch das ohne zu lügen. Indem wir auf andere Erfahrungen und Ereignisse fokussieren, andere Perspektiven einnehmen, ergeben sich neue Geschichten. Gerade wenn wir mit unserer Geschichte hadern, kann das heilsam sein.

Vielleicht fragst du dich mal: Was ist meine Geschichte? Und dann schau genau hin, ob es die einzig mögliche ist oder ob du nicht noch mehr findest. Und vielleicht findest du sogar die Geschichte, die dir hilft, gut damit weiter zu leben, weil sie dir etwas mit auf den Weg gibt, das dir Kraft für die Zukunft gibt.

Lebenskunst

„Ist das schon Kunst,
kann das nicht weg?
Das könnt ich auch,
wenn ich Zeit hätt.“

„Was tust du denn
den ganzen Tag?
Ist es noch Freud,
ist es schon Plag?“

So kämpfen Menschen
an den Fronten
einer selbst gewählten
Lebensform.

Ein jeder stellt
die seine hin
als Massstab und
als gült’ge Norm.

Wir opfern Werte,
nehmen Würde,
schauen nur noch
nach Gewinn.

Wir streben alle
nach dem einen,
suchen alle
Lebenssinn.

Der Mensch ist Mensch
nur durch sein Schaffen,
nur wo er tätig,
ist er ganz.

Drum wähle klug
dein eignes Tun,
und lass dem andern
dieses auch.

Ein Keiner hat
das Mass erfunden,
ein Jeder strebt
nach seinem Sinn.

Und könnten wir
dies so belassen,
es wär uns allen
ein Gewinn.

©Sandra Matteotti

Toleranz auf dem Prüfstand

Immer wieder schön finde ich Diskussionen, wo es drum geht, dass man die Intoleranz anderer anklagt.

Menschen mit mehr Kilos als der BMI erlaubt, finden, dass sie diskriminiert werden, dass sie verspottet werden. Um ihre Sicht zu unterstützen, schiessen sie gegen Menschen, die schlank oder gar dünn sind. Bei sich machen sie geltend, dass sie sich so wohl fühlen oder aber an einer Krankheit leiden. Das gestehen sie den Dünnen nicht zu.

Menschen, die keinen Alkohol trinken. Sie regen sich auf, dass sie sich erklären müssen oder gar als Alkoholiker abgestempelt werden. Wenn Menschen ihnen Alkohol bringen als Gastgeschenk, sehen sie das als Fettnäpfchen. Verteidigt man als Weintrinker den Weinkonsum, kriegt man Studien um die Ohren geworfen, wie viele Alkoholiker es gäbe, was Alkohol alles anrichtet und überhaupt.

Wenn Väter nach einer Scheidung klagen, dass sie ihre Kinder nicht mehr sehen dürfen. Weil Männer per se diskriminiert werden bei Trennungen. Man darf nicht sagen, dass es auch andersrum geht, dass Väter sich nicht kümmern, nur immer drohen, sich aufspielen, Steine in den Weg werfen, sie nicht bereit sind, zu zahlen dafür, dass jemand zum Kind schaut, weil das ja immer nur der Frau, nie dem Kind zu Gute kommt. Besser, sie zahlte, man hätte aber alle Rechte.

Liebe Leute. Wenn ihr Toleranz wollt, lebt sie. Dicke sind Menschen wie Dünne. Alle haben Gefühle. Keiner kann riechen, ob ihr trinkt oder nicht. Egal, welche Religion oder welchen Hintergrund ihr habt. Es sind weder Männer noch Frauen schlecht.

Schlimm sind die, welche denken, dass andere ahnen müssten, was sie sich aufs Tapet geschrieben haben. Und die, die dann die verurteilen, die es nicht rochen. Schlecht sind die, welche für sich Dinge einfordern, die sie anderen nicht zugestehen. Schlecht sind all die, welche mit ungleichen Massstäben messen. Dafür muss man aber erst mal hinsehen. Was ist mein Massstab? Woran messe ich andere? Bin ich fair?

„Erkenne dich selbst“

Wurde bei vielen Philosophen als Maxime genannt. Es ist wohl immer angebracht, zuerst bei sich zu schauen, bevor man auf andere zeigt und gegen sie schiesst.

Das Wesen der Kritik

Ich zeichne. Und male. Wer das noch nicht weiss, findet auf Instagram mehr davon:

Ich auf Instagram

oder auf meinem Blog

Mein Zeichen-Blog

Ab und an kriege ich Kommentare. Das, was ich gezeichnet hätte, sei nicht ganz realitätsgetreu. Das verwundert mich immer, da mein Stil alles andere als realistisch ist. Er ist nicht abstrakt, aber niemals detailgetreu. Kürzlich konnte ich nicht schlafen und plötzlich kam mir die passende Antwort auf solche Kommentare. Sie war einfach da. Wie irgendwo tief angelegt:

Ich zeichne die Dinge, wie ich sie fühle. Für alles andere habe ich eine Kamera.

Sogar beim Fotografieren wählt man immer einen Ausschnitt. Man entscheidet sich für die eigene Sicht der Situation. Beim Zeichnen hat man noch mehr Freiheit. Mir geht es nicht um Realitätstreue. Ja, ich bin sehr konkret in dem, was ich tue, ich möchte etwas darstellen und kann mit vielen Formen der Abstraktion wenig anfangen. Abstraktion heisst oft:

Ich male einfach mal was hin.

Picasso sah das noch anders. Er fragte sich: Was muss ich weglassen, damit man immer noch sieht, was ich will. Dahinter sehe ich viel Können. Einfach mal Farben über die Leinwand zu giessen, sieht nett aus, ab und an, ist für mich aber keine Kunst, nur Dekoration. Das darf jeder sehen, wie er will und ich würde es nie verurteilen. Es ist schlicht ein anderer Weg als meiner.

Also: Wer gerne realitätsgetreue Bilder sieht, soll sich eine Kamera zulegen oder selber lernen, zu zeichnen – was ich nur empfehlen kann, es ist toll. Ich kenne die Gesetze, ich kann auch nach ihnen zeichnen. Aber: Darum geht es am Ende nicht. Mir nicht.

Ab und an üben Menschen einfach gerne Kritik. Um was gesagt zu haben. Sie fühlen sich dann wichtig. Und ganz viele Menschen lassen sich davon einschüchtern. Das ist schade. Denn: Sie sind genauso wichtig.

Rezension: Josef Dohmen – Wider die Gleichgültigkeit

Sich selbst und anderen verbunden das Leben leben

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich in der westlichen Welt eine neue posttraditionelle Gesellschaft entwickelt, in der Tradition und Religion samt der darauf gründenden Moral von der zunehmenden Macht des Marktes, der Wissenschaft und der Technik sowie dem Einfluss der Medien immer weiter zurückgedrängt worden sind. […] In ihr sieht sich ein jeder dazu herausgefordert, seinen eigenen persönlichen Lebensstil auszubilden. Das Problem ist jedoch, dass bisher niemand weiss, an welchen Richtlinien wir uns bei der Gestaltung unseres eigenen Lebens und der Einrichtung der Gesellschaft orientieren sollen.

Josef Dohmen zeichnet ein Bild unserer Zeit, in der sich viele Menschen relativ orientierungslos durchs Leben bewegen, dabei Begriffe wie Freiheit und Selbstverwirklichung hochhalten, diese aber weder für sich selber noch im Zusammenleben mit anderen wirklich ausbilden können. Freiheit wird als Absolutum genommen und einem liberalen Gedankengut unterstellt, welches jegliche Fesseln (vor allem von aussen) ablehnt. Zurück bleibt eine Halt- und eine Verbindungslosigkeit.

Die Tragik des Liberalismus liegt darin, dass er sich zwar für die Emanzipation des Individuums von den vorherrschenden Strukturen eingesetzt hat, es hierbei allerdings versäumt hat, eine Moral zu entwickeln, die es diesen befreiten Individuen ermöglichen würde, ihr Leben so zu gestalten, dass wir eine Gesellschaft ebenso selbständiger wie miteinander verbundener Individuen ausbilden und aufrecht erhalten könnten.

Die Lösung des Problems sieht Dohmen in der Ausbildung einer Lebenskunst. Er entwickelt den Begriff durch Verweise auf die Philosophiegeschichte und der darin enthaltenen Lebensmaximen, begonnen in der Antike und bis in die Neuzeit reichend. Dabei behandelt er Begriffe wie Glück, Selbstbejahung, den freien Geist und Willen, sowie die Wahrhaftigkeit (gegen sich und andere). Erst, wenn wir wahrhaftig uns selber sind, aus uns heraus und im Kontext mit anderen leben, ist unser Leben authentisch. Viele verwechseln Authentizität allerdings mit (prinzipieller) Auflehnung gegen aussen, mit der Maxime „alles, was ich will, nichts, was ich muss“. Daraus resultiert meist nicht nur kein authentisches Leben, sondern auch die Verunmöglichung eines Miteinanders, einer tragfähigen Gesellschaft, in der eine Moral herrscht, die weder Altruismus noch Egoismus propagiert, sondern das Individuum sich selber und der Gesellschaft gegenüber verpflichtet.

Ich plädiere für eine neue Kultur der Selbstverantwortung, eine „soziale Selbstverwirklichung““: eine kollektive Lebensform, in der sich Menschen achtsam und kreativ und ebenso bescheiden wie selbstbewusst darum bemühen, nicht auf Kosten anderer oder auf Kosten ihrer selbst, sondern gemeinsam und unter Rücksichtnahme auf andere mehr aus ihrem Leben zu machen.

Um das zu verwirklichen, muss der Mensch sich zuerst selber bejahen, wozu er sich zuerst einmal kennenlernen muss. „Erkenne dich selbst“ steht also am Anfang, gefolgt von „Wie soll ich leben?“, „Wie will ich leben?“, „Was ist ein gutes Leben?“. Dabei ist zu berücksichtigen, dass keiner alleine lebt, sondern jeder ein Teil eines Ganzen ist, dem er auch verpflichtet ist, so dass alle für sich ihr gutes Leben finden und leben können – miteinander und für sich. Dazu bedarf es der Abschaffung der Gleichgültigkeit, denn keiner ist eine Insel. Jeder lebt in seiner Zeit und muss sich in dieser bewegen und zurechtfinden.

Abschliessend behandelt Dohmen die grosse Frage, wie man glücklich werden kann und hält den Wert wirklicher Freundschaft hoch, die nicht auf gegenseitiger Berechnung, sondern auf innerer Verbundenheit beruht. Wenn dann noch die Kunst des Älterwerdens dazukommt, kann man am Schluss hoffentlich auf ein erfülltes Leben zurückblicken.

 Wenn wir wissen, warum wir gelebt haben, können wir uns eher mit dem Tod versöhnen.

Josef Dohmen greift ein grosses, umfassendes Thema auf und versteht es, dieses durch viele Rückgriffe auf die westliche Philosophie abzustützen und weiterzuentwickeln. Die Frage nach dem guten Leben beschäftigt den Menschen seit Menschengedenken. Mit dem Plädoyer für eine neue Lebenskunst bietet Dohmen einen Ansatz, der sowohl das Individuum wie auch die Gesellschaft in die Pflicht nimmt und so ein Leben ermöglichen soll, in dem Moral und Glück tragende Pfeiler sind und keiner auf Kosten anderer sein Leben verwirklicht.

Fazit:
Ein fundiertes, umfassendes, tiefgründiges Buch eines kompetenten, belesenen Autoren. Stimmig argumentiert, dabei immer leserlich und verständlich. Sehr empfehlenswert.

Zum Autor
Josef Dohmen
Josef (Joep) Dohmen, ist Professor für Philosophische und Praktische Ethik an der Universiteit voor Humanistiek in Utrecht, Niederlande. Er studierte Philosophie in Utrecht, Berlin und Leuven (Belgien). Sein Schwerpunkt liegt auf den Themen Lebenskunst, Moralerziehung und Alter. Dohmen schrieb diverse Bücher über Montaigne, Nietzsche, Foucault und die Lebenskunst.

Angaben zum Buch:
DohmenGebundene Ausgabe: 376 Seiten
Verlag: rüffer & rub Verlag (12. November 2014)
Übersetzung: Bärbel Jänicke
ISBN-Nr.: 978-3907625729
Preis: EUR 32 / CHF 39.90

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