Es ist wieder Samstag und ich möchte weitere 10 Artikel vorstellen, über die ich die Woche durch im Netz gestolpert bin. Allen gemeinsam ist, dass sie sich um Literatur im weitesten Sinne drehen.
Gedanken übers Lesen
Lesen bildet und da man nie genug Bildung haben kann, sollte man möglichst viel lesen. Oder wäre weniger doch mehr? Was wollen Verlage und was Buchblogger? Wer schreibt und wieso? Welche Literatur soll man lesen?
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Was ist ein Krimi
Wie definiert man eigentlich „Krimi“ und welche Unterkategorien gibt es?
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Walter Moers ist zurück
Nach Käpt’n Blaubär und den anderen Figuren, die wir nicht mehr missen möchten, kommt nun Prinzessin Insomnia und bringt einen alptraumfarbenen Nachtmahr mit sich. Walter Moers plaudert aus der Werkstatt.
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Éduard Louis – ein Autor, der das Schreiben hasst
Der französische Newcomer sieht Literatur da, wo Politik versagt. Sie soll ein Mittel gegen die Gewalt sein, weswegen er sich in der Pflicht sieht, dieses zu nutzen und zu schreiben – obwohl er das Schreiben gar nicht liebt.
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Weltliteratur in einer globalen Welt
Wie steht es um die Weltliteratur in einer globalen Welt? Gibt es noch den Blick von aussen, wenn die Welt immer mehr zusammenwächst?
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Lesen ist gesund
Und wieder einmal haben Forscher herausgefunden, dass Lesen gesund ist – also: Ran an die Bücher und los!
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Friedrich Dürrenmatt über die Schweiz als Gefängnis
Die Rede ist nicht neu, aber ich habe mich kürzlich wieder an sie erinnert. Friedrich Dürrenmatt zeigt sich (einmal mehr) als brillanter und huorvoller Denker und Redner. Was er sagt, gilt wohl nicht nur für die Schweiz: Sind wir nicht alle dann und wann unsere eigenen Gefängniswärter?
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Deutscher Buchhandlungspreis
117 Buchhandlungen sind nominiert, wer wird das Rennen machen?
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Deutscher Selfpublisher Preis
Auch die Selfpublisher wurden nominiert und steuern einem Preis entgegen. Im Artikel findet ihr die Jury und einen Link zur Longlist.
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Rezensionsgenerator
Ich bin im Netz über einen Rezensionsgenerator gestolpert. Damit könne man – so das Versprechen – in wenigen Augenblicken eine professionell wirkende Rezension erstellen. Quasi auf Knopfdruck. Ganz unten steht dann noch, man benutze ihn auf eigene Gefahr. Das Risiko bin ich nicht eingegangen, habe ihn also nicht ausprobiert. Vielleicht möchte das sonst jemand tun?
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Ich erinnere mich noch gut an meine Zeit in der Primarschule, als Handarbeitsunterricht fix im Stundenplan war. Es war ein Graus. Ich langweilte mich fürchterlich, wäre lieber ins Werken gegangen, das damals den Buben vorbehalten war. So kämpfte ich mich durch Häkeltierchen und Strickschals, nähte fluchend vor mich hin und sah nur eine Lösung gegen die Langeweile: Schwatzen. Aus mir noch heute unerfindlichen Gründen durfte man das aber nicht im Handarbeitsunterricht. Schweigend mussten wir an unseren Tischen sitzen und vor uns hin arbeiten. Dass ich mich nicht daran gehalten habe, versteht sich von selber, ich hatte zum Glück eine wirklich gutmütige Lehrerin, welche jeweils in der letzten Stunde vor Zeugnisvergabe fand: Wenn ich in dieser Stunde wenigstens nur flüstern statt raut reden würde, gäbe es beim Betragen trotz allem noch ein „gut“. Ich habe es mehrheitlich geschafft.

Ich bin bekennender Teigwarenfan, könnte wohl jeden Tag Teigwaren essen und es würde mir nie verleiden. Wenn man ein wenig kreativ ist, kann man immer wieder neue Saucen zaubern, welche Abwechslung auf den Teller bringen. Wie es so ist im Leben, gibt es auch beim Kochen gewisse Gewohnheiten, man hat irgendwann ein Repertoire an Rezepten und kocht diese in wechselnden Reihenfolgen. Das passiert mir auch mit meinen Pastasaucen: Eine Basis aus ähnlichen Zutaten wird durch verschiedene Beigaben variiert, die Bandbreite ist aber über die Zeit kleiner geworden.
Mit Mickey Mouse begann das, was man wohl als eine Erfolgsgeschichte sondergleichen bezeichnen könnte. Es folgten Filme, welche das Herz von Kindern und Erwachsenen auf der ganzen Welt erfreute: Schneewittchen, Das Dschungelbuch, Pinocchio oder Peter Pan, um nur einige zu nennen.




