8 Comments

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    • Drum schrieb ich ja: Man erzählt es sich selber und prägt mit der eigenen Auswahl der Dinge, die man aneinanderreiht als „mein Leben“ die Sicht darauf, ob es ein gutes oder ein unglückliches war.

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  1. Es hängt m.E. von der Befindlichkeit, also letztlich der Gehirnchemie ab, ob man etwas gut bewertet oder nicht. In „a beautiful mind“ schaffte es der Akteur, sich trotz seiner Krankheit von seinen Eindrücken und Eingebungen zu befreien – etwas was sich vielleicht jeder Mensch wünscht und insgeheim Thema des Films gewesen sein könnte.
    Was wäre schöner, als sich am Ende seines Lebens zu sagen: Es war alles gut!

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    • Sehe ich genauso. Die Bewertung ist wohl situativ und stimmungsabhängig. Im Buddhismus heisst es, nicht die Dinge lassen uns leiden, sondern die Art und Weise, wie wir damit umgehen. Ich kann das nicht absolut unterschreiben, denke aber, dass viel dran ist.

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