Der Tag

Der Tag, an dem
die Welt versank,
gingen meine Lichter
aus.

Dunkel war’s
tief in mir drin,
Das Herz stand
still.

Ich sass nur da
und rührte nichts,
war wie erstarrt und
tot.

Und wollt’ es sein,
wollte nichts spür’n,
nichts denken
mehr.

Und sehnte mich,
nach tiefsten Tiefen,
ew’gem und nach sel’gem
Schlaf.

7 Comments

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  1. Mir bekannte Gedanken.
    Das Leben ist manchmal übervoll, zuviel von allem. Und zu allem Überfluss rattert der Gedanken- und Gefühlsmahlstrom unerbittlich vor sich hin, schäumend wie Gischt..

    Gefällt mir

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