Allein sein
lieb los sein
losgelöst
einerlei
irgendwo
nichts und niemand
Scheinbar nur
einsam
in sich gekehrt
nirgends als in sich.
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Veröffentlicht von Sandra von Siebenthal
Denkerin mit abgeschlossenem Philosophie- und Germanistikstudium, Promotion in Philosophie, Yoga- und Meditationslehrerin mit buddhistischer Ermächtigung, spirituelle Sinnsucherin und Lebens-Künstlerin mit Philosophischer Praxis.
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„Allein sein“ kenne ich nur zu gut. Heute habe ich mal wieder so einen Tag, an dem mich das stört *seufz*
Schön geschrieben!
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Danke dir Thomas. Ja, es gibt Tage und Tage. Oft bin ich gerne alleine, aber ab und an gibt es so Momente, da wäre ich es lieber nicht – und fühle mich so, obwohl vielleicht sogar Menschen um mich sind…
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Oft sind es grade die Momente, in denen Menschen um mich sind, in denen ich mich alleine fühle …
Meistens stört mich überhaupt nicht, alleine zu sein, aber ab und an *seufz*
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