Wisse, wer du bist, und du weißt, was du zu tun hast.
©Sandra Matteotti
Denkzeiten – Philosophie in Theorie und Praxis
Dr. Sandra von Siebenthal
Wisse, wer du bist, und du weißt, was du zu tun hast.
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Wer in der Liebe ständig auf Kopf setzt, muss sich nicht wundern, wenn diese das Weite sucht.
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Wer nur sagt, was andere hören wollen, darf sich nicht beklagen, dass sie nur das hören.
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Wer es allen recht machen will, tötet sich selber.
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Oft steuern die grössten Ängste das Verhalten, nicht die besten Möglichkeiten.
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Viele Menschen hören nur, was sie hören wollen, nicht, was man ihnen sagt.
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Wenn du dich das nächste Mal anstrengst, um jemandem zu gefallen, lass es sein. Wenn er nicht merkt, wie toll du bist, ist er die Anstrengung nicht wert. Und wenn er es merkt, hast du sie nicht nötig.
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Wenn jeder nur denkt und keiner je spricht,
verwundert es kaum, versteht man sich nicht.
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Ein Mensch, der dich nur so lange als Mensch schätzt, wie du ihm zu Diensten bist, ist kein Verlust, wenn er geht. Nicht du hast ihn verloren, er war nicht wert, zu bleiben.
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Manche Menschen fragen dich nur, wie es dir geht, um dir dann ohne Luft zu holen ihr ganzes Leben zu erzählen.
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Wenn du nicht sagst, was du willst, musst du dich nicht wundern, wenn du es nicht bekommst.
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Nimm dich in Acht vor Menschen, die dich ständig für ihr Elend verantwortlich machen. Sie haben noch nicht begriffen, was Selbstverantwortung heisst.
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Der Mensch deckt sich mit Aktivismus ein, um sich lebendig zu fühlen, und merkt nicht, dass er damit dem Leben ausweicht.
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Nimm dich in Acht vor Menschen, die ständig betonen, ihr Leben so zu führen, dass sie niemanden verletzen.
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Wenn man ohne Bodenhaftung nach den Sternen greifen will, ist das, als ob man ein Luftschloss auf Sand baut.
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