Lebensgarten

Wo man Liebe aussät, da wächst Freude empor. (Wiliam Shakespeare)

Stellen wir uns unser Leben wie einen Garten vor, in welchem ganz viele Samen sind. Es gibt positive Samen wie Liebe, Mitgefühl, Humor, Mut, aber auch negative wie Hass, Gier, Neid, , Missgunst. Wir haben es in der Hand, welche wir giessen und welche nicht. All das, was Nahrung, Energie bekommt, wird sich entwickeln, das andere bleibt als Anlage zwar da, wird aber nicht zur Blume.

Wenn wir also die guten Seiten unseres Seins pflegen wollen, müssen wir unseren Fokus auf sie richten und sie stärken. Es ist unser Garten, gestalten wir ihn. Alles, was Aufmerksamkeit und Energie erhält, wird wachsen und nach aussen strahlen, in die Welt hinaus.

Es gibt den schönen Spruch, dass man erntet, was man sät. Nun haben wir nicht in der Hand, was in uns angelegt ist, doch wir können steuern, was gedeiht. Die Welt ist nicht einfach, wie sie ist, wir prägen sie durch unser Verhalten, durch unsere Handlungen, durch unser Sein. Wenn wir also in einer freudvollen Welt leben wollen, liegt es immer auch an uns: Was tragen wir dazu bei?

4 Comments

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  1. Leider gilt das nur wenn wir unseren Garten immer nur allein pflegen..sobald wir jemanden nur in die Nähe lassen oder gar an unserem Leben teilhaben und damit den weg in unseren Garten freigeben laufen wir Gefahr das jemand unsere prächtig gedeihenden Vertrauens- und Glücks- und Liebesblumen benutzt, um seine Gier- und Eigennutz- und Geltungssuchtsdisteln im Schutz zu Pflanzen und unsere als Dünger zu benutzen…wenn sie dann alle Blätter verloren haben und verkümmert sind bleibt auch in unserem Garten nur noch der Blick auf Frust und Trauerbüsche…alles bunte ist dann hin..

    Liken

    • Das Risiko, verletzt zu werden, wenn man Menschen an sich ranlässt, ist sicher da. Aber man ist Menschen nicht einfach nur ausgeliefert. Wenn du merkst, dass jemand dir mehr schadet als gut tut, ist es an dir, wie du drauf reagierst. Kein Garten ist vor äusseren Einflüssen geschützt, aber wir selber haben es in der Hand, was wir aus uns heraus anpflanzen.

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