3 Gedanken zu “Hinterrücks

  1. Im Grunde ist es so: Über mich dürfen und sollen die Leute lachen. Meine Grundsätze, meine Prinzipien, meine Schwerpunkte, sofern sie diese deutlich und rein wahrnehmen können .
    Wenn sie dagegen etwas wahrnehmen, das „ich nicht bin“, was mir widerspricht und sie mich damit identifizieren, das wäre schon etwas anderes.
    Aber auch da: Wie war das mit dem Mönch in einer Geschichte, die Eckehard Tolle in seinem Buch „Neue Erde“ erzählte, der auf erstaunliche Anschuldigungen antwortete: „Ist das so?“. Er lies geschehen und nahm die Realität so an, wie sie geschah.

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    • Grundsätzlich muss es nicht ein Problem sein, wenn andere über einen hinter dem eigenen Rücken lachen – man könnte und kann sich fragen, was es einen kümmert, sagt es doch auch viel über die Menschen aus. Wenn es bösartig wird, sieht es anders aus in meinen Augen. Ich denke aber, das Bewusstsein, dass man damit rechnen muss, dass gewisse Menschen, die hinter dem Rücken anderer lachen, es eben auch bei dir tun.

      Dazu muss ich sagen: Ich lache lieber mit anderen über mich.

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