Das Streben nach Glück und vor allem der absolute und immer währende Anspruch darauf sind Quellen allen Unglücks.
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Denkzeiten – Vom Lesen und Leben
Dr. Sandra von Siebenthal
Das Streben nach Glück und vor allem der absolute und immer währende Anspruch darauf sind Quellen allen Unglücks.
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„(…)das Bestreben nach Glückseligkeit.(…)“ Steht in der US-amerikanischen Verfassung…
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Streben nach Glück ist nicht verkehrt, dauernden Anspruch gibt es dagegen nicht.
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Das Streben nach Glück ist so alt wie die Menschheit. Wir alle streben nach Glück und einem erfüllten Leben.
Karl Böhm sagte mal: „Glücklichsein ist ein Maßanzug. Unglückliche Menschen sind jene, die den Maßanzug eines anderen tragen wollen.“
Anthony de Mello meinte: „Was immer geschieht… an uns liegt es, Glück oder Unglück darin zu sehen.“
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