Achterbahn

Des Lebens Tücken
Kennt man lange,
hat sich damit
arrangiert.

Kennt die Höhen,
kennt die Tiefen,
schickt sich drein,
kooperiert.

Findet Ruhe,
die man suchte,
die man braucht,
egal was wird.

Bis dass von aussen,
jemand kommt
und alles stürzt,
ganz ungeniert.

Weil er es kann,
weil er es will,
und er es tut,
so unbeirrt.

Und man steht da,
und fühlt sich klein,
ja hilflos gar,
man resigniert.

Sieht die Gefahren,
fühlt sie klar,
fühlt die Ohnmacht,
deprimiert.

Nimmt alle Kraft
Und sammelt sich,
schaut wieder auf,
noch reduziert.

Sucht einen Halt,
ergreift ihn sich,
und geht dann weiter,
garantiert.

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