Agnes Callard: Sokrates.

Wie man durch ein philosophisches Leben die Angst vor fast allem verliert

«Da wir unser Leben nicht auf der Grundlage von Wissen führen – weil es uns daran mangelt –, sollten wir die zweitbeste Art von Leben führen, nämlich ein Leben, das nach Wahrheit strebt.»

Es gibt Bücher über Philosophen, die diese erforschen, ihn einordnen, historisieren und glätten. Danach weiss man mehr über den Philosophen und seine Zeit, kennt seine Theorien und Werke. Agnes Callards Buch über Sokrates gehört nicht zu dieser Sorte. Es will Sokrates nicht im Museum der Geistesgeschichte aufstellen, gut ausgeleuchtet, mit einer kleinen Tafel darunter. Callard will Sokrates zurück ins Leben bringen, mehr noch, sie will ihn wieder gefährlich machen.

Gefährlich ist nicht im grossen dramatischen Sinn gemeint, weder soll er als politischer Umstürzler oder als Märtyrer der Wahrheit, noch präsentiert sie ihn als edle Statue mit Schierlingsbecher in der Hand. Gefährlich meint schlicht, dass Sokrates stört. Er stört mit seinen unentwegten Fragen, welche Sicherheiten einstürzen lassen unsere Art zu leben, unsere Routinen, unsere Selbstverständlichkeiten, unsere Erklärungen, mit denen wir uns selbst beruhigen. Er stört die Gewohnheit, das Leben als Abfolge von Aufgaben zu behandeln, indem wir aufstehen, funktionieren, antworten, erledigen, weitermachen. Seine zentrale Frage klingt irritierend, schlimmer, sie mutet an wie eine Zumutung: Wozu das alles?

Callard nimmt diese Frage ernst. Sie macht aus Sokrates keinen Lehrer, der uns endlich sagt, wie man richtig lebt, das wäre höchst unsokratisch. Sokrates gibt keine Methode zur Selbstoptimierung, keine sieben Schritte zum geglückten Leben, keine tröstliche Lebensweisheit, die man sich über den Schreibtisch hängen kann. Er ist derjenige, der alle Antworten, mit denen wir uns eingerichtet haben, wieder aufbricht. Er zwingt uns nicht zur Wahrheit, aber er nimmt uns die Ausrede, wir hätten gar nicht gewusst, dass wir ihr ausweichen.

Das ist die grosse Stärke dieses Buches: Callard zeigt Philosophie nicht als etwas in Stein Gemeisseltes, sondern als Bewegung. Sie ist kein Wissen, das man hat, sondern ein Fragen, das einen ergreift. Wer sokratisch lebt, lebt nicht deshalb besser, weil er endlich mehr weiss als andere. Er lebt anders, weil er den eigenen Mangel an Wissen nicht mehr zudeckt. Das berühmte Nichtwissen des Sokrates wird hier nicht als bescheidene Pose verstanden, sondern als existentielle Haltung. Ich weiss nicht, was Gerechtigkeit ist. Ich weiss nicht, was Mut ist. Ich weiss nicht einmal sicher, ob ich so lebe, wie ich leben sollte. Aber genau dieses Nichtwissen ist kein Defizit, sondern der Anfang einer wacheren Existenz.

Damit berührt Callard einen Punkt, der heute ziemlich unzeitgemäss ist. Wir leben in einer Kultur, die Klarheit liebt, solange sie schnell verfügbar ist. Positionen sollen eindeutig sein, Entscheidungen effizient, Lebensentwürfe plausibel, Identitäten formulierbar. Wer fragt, gilt schnell als zögerlich, wer zweifelt, als schwach und wer noch nicht weiss, als unfertig. Sokrates aber macht aus dem Nichtfertigen eine Lebensform. Er zeigt, dass ein Mensch nicht dadurch würdig wird, dass er sich selbst abgeschlossen hat, sondern dadurch, dass er sich der Prüfung aussetzt.

Besonders überzeugend ist Callards Vorstellung, dass Denken nicht einfach ein stiller innerer Vorgang ist. Wir stellen uns Nachdenken gerne als Rückzug vor: Man geht in sich, sucht Ruhe, ordnet die Gedanken und kommt dann klarer zurück. Sokrates widerspricht dieser Vorstellung. Denken braucht das Gegenüber, kein Gegenüber, das uns bestätigt, beruhigt oder emotional stützt, sondern eines, das uns widerspricht, das nachfragt, zuspitzt und Begriffe auseinandernimmt. Das sokratische Gespräch ist keine nette Unterhaltung, sondern eine Zumutung. Aber gerade darin liegt sein Wert. Weil Denken für Sokrates keine einsame Sache, sondern ein Dialog ist, brauchen wir den anderen. Während wir allein oft nur im Kreis unserer eigenen Voraussetzungen denken, zwingt uns dieser, die Welt aus einer anderen als der gewohnten Perspektive zu sehen.

Hier liegt die Wichtigkeit des Buches. In einer Zeit, in der Gespräche oft entweder Zustimmungsgemeinschaften oder Kampfzonen sind, erinnert Callard daran, dass es eine dritte Möglichkeit gibt: das gemeinsame Suchen. Ein Gespräch, das nicht gewinnen will, sondern klären. Nicht beschämen, sondern prüfen. Nicht recht behalten, sondern etwas sichtbar machen, das keiner der Beteiligten vorher allein gesehen hätte. Das ist anspruchsvoll, denn ein solches Gespräch verlangt Mut: den Mut, sich selbst in Frage stellen zu lassen.

Der Untertitel des Buches kann leicht falsch verstanden und in die Reihe der Lebensratgeber eingeordnet werden. Doch das ist mit «die Angst vor fast allem verlieren nicht gemeint und Callards Sokrates ist auch kein bequemer Ratgeber gegen Angst. Philosophie macht uns nicht unverwundbar, i Gegenteil, sie macht uns verletzlicher, weil sie uns die Schutzschichten nimmt, hinter denen wir uns eingerichtet haben. Sie nimmt uns die Angst nicht, indem sie uns beruhigt, sondern indem sie uns zeigt, dass das Ausweichen vor den grossen Fragen oft ängstlicher macht als die Fragen selbst. Wer nie fragt, ob er richtig lebt, lebt nicht angstfrei, er lebt nur beschäftigt.

Agnes Callard denkt frei und provokant, wenn man ihre Gedanken mit landläufigen Vorstellungen vergleicht. Ihre Radikalität fasziniert, aber sie kann auch etwas Übergriffiges bekommen, wenn sie als kategorischer Imperativ erscheint, dass – mit Sokrates gesprochen – nur ein geprüftes Leben ein lebenswertes ist. Nicht jedes Leben braucht dauernde philosophische Prüfung, nicht jede Beziehung gewinnt dadurch, dass sie bis in ihre Grundfesten befragt wird und nicht jeder Mensch kann ständig im Zustand existentieller Offenheit leben. Zu viel Wahrheit kann auch erschüttern, man denke an Schnitzlers Traumnovelle, das Gewachsene und Gewohnte kann eine wohltuende Ruhe haben und im Nicht-Zerlegten kann etwas Tröstliches liegen. Manchmal ist nicht die Frage der mutigste Schritt, sondern die Treue zu dem, was sich im Leben bewährt hat, ohne dass es sich restlos begründen lässt.

Gerade deshalb ist das Buch dort am stärksten, wo Sokrates nicht als Lösung, sondern als Störung darstellt, wo er eine Prüfung ist und eine Unterbrechung. Wir müssen nicht immer alles prüfen, doch ab und zu ist es sinnvoll, den gewohnten Gang der Dinge zu unterbrechen und genauer hinzuschauen. Fehlen diese Unterbrechungen, kann es leicht passieren, dass wir in Sackgassen enden, dass das Leben eng wird. Das Leben mag zwar angefüllt erscheinen, fühlt sich aber doch leer an, es mag vielleicht keine Lüge sein, ist aber doch nicht ganz wahr. Selbst Erfolg ist nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass es sinnerfüllt ist, manchmal ist alles bloss organisiert, aber nicht wirklich gelebt.

Callard schreibt über Sokrates mit einer seltenen Mischung aus philosophischer Ernsthaftigkeit und persönlicher Gegenwart. Man spürt, dass sie Sokrates nicht nur interpretiert, sondern sich von ihm betreffen lässt. Das macht das Buch lebendig, manchmal eigenwillig, stellenweise unbequem, aber nie bloss akademisch. Es ist kein Buch für Leserinnen und Leser, die Sokrates abhaken wollen. Es ist ein Buch für jene, die bereit sind, sich von ihm unterbrechen zu lassen.

Am Ende bleibt weniger ein Bild von Sokrates zurück als eine Frage an uns selbst. Wo leben wir aus Gewohnheit? Wo halten wir Beschäftigung für Sinn? Wo verwechseln wir Ruhe mit Klarheit, Überzeugung mit Wahrheit, Funktionieren mit Leben? Und wer ist in unserem Leben jener Mensch, der uns nicht nur versteht, sondern uns auch widersprechen darf? An dem Punkt beginnt Philosophie: nicht im Besitz grosser Gedanken, sondern in einem Augenblick, in dem eine Frage im Raum steht und nicht mehr weggeht. Agnes Callard holt diesen Augenblick mit ihrem Buch ins Bewusstsein. Ihr Sokrates ist kein Denkmal, er ist eine Einladung.

Tagesgedanken: Zufriedenheit

«Wer nicht mit dem zufrieden ist, was er hat, wird auch nicht mit dem zufrieden sein, was er gerne hätte.» Sokrates

Ein neues Auto, neue Schuhe, ein neues Handy – wir haben immer wieder neue Wünsche, von denen wir uns Glück oder Zufriedenheit versprechen, wenn sie erst erfüllt sind. Nur: Wieso sollte das sein? Wollten wir nicht all das, was war schon haben, auch irgendwann haben? Wie lange hielt die Zufriedenheit an? Wünsche scheinen eine sich selbst und immer schneller vermehrende Spezies zu sein: Auf einen erfüllten folgen meist zwei neue noch zu erfüllende. Sie sind das sprichwörtliche Perpetuum mobile, denn das Wünschen hört nie auf – wenn wir ihm nicht Einhalt gebieten. Vor allem wird daraus keine andauernde Zufriedenheit erwachsen.

Zufriedenheit kannst du gewinnen, wenn du das immer mehr und Neues Wünschen unterbrichst und bewusst hinschaust, was du schon alles hast. Vielleicht fällt dir beim einen oder anderen auch ein, woher du es hast und wie es sich anfühlte, als du es bekommen oder gekauft hast? Daraus kann eine Zufriedenheit entstehen, die nichts Neues braucht, weil sie auf dem gründet, was da ist.

Tagesgedanken: Selbstsorge

«Man kommt unbescholten in eine Welt, die man sich nicht ausgesucht hat, und wird oft in frühen Jahren mit Ballast bestückt, den man dann als Rucksack durchs Leben trägt. Bis man genau hinschaut, ihn bemerkt. Das tut erst mal weh, ist aber wichtig, um ihn abziehen zu können.»

Vieles in unserem Verhalten läuft unbewusst ab. Wir reagieren auf Situationen oft nicht aus der Situation heraus, sondern durch unsere Prägungen, die unser Verhalten steuern. Das führt dazu, dass wir uns in immer wieder ähnlichen Mustern verfangen, dass wir gewisse Konflikte immer wieder austragen, weil wir auf eine Art reagieren auf Situationen, die uns im Nachhinein selbst fragwürdig erscheint, die derselben nicht angemessen ist. Dadurch entsteht viel Leid, Leid, das vermeidbar wäre, wenn wir genau hinschauen würden, um herauszufinden, auf welchem Boden dieses Verhalten gedeiht.

Oft stecken Prägungen aus der Kindheit dahinter. Glaubenssätze, die sich in uns festgesetzt haben, steuern unser Selbstverständnis, welches oft mit einem mangelnden Selbstwertgefühl einhergeht. Weil wir uns dadurch verwundbar fühlen, versuchen wir, uns zu schützen, schiessen dabei aber übers Ziel hinaus. Das ist schwierig für uns selbst und für unser Umfeld. Da wir als soziale Wesen dieses Umfeld dringend brauchen und auch wollen, ist das für uns doppelt leidvoll.

Am einfachsten wäre, die anderen würden uns einfach so akzeptieren, wie wir sind und alles wäre in Ordnung – denken wir. Doch, stimmt das? Täten wir uns damit wirklich einen Gefallen? Wäre das nicht ein Verharren in einer Unmündigkeit, in welcher wir die Augen verschliessen vor der Wirklichkeit? Sokrates nannte als oberstes Gebot für ein gutes Leben:

«Erkenne dich selbst.»

Was sind meine Werte? Welche Werte sind mir wichtig, welche möchte ich durch mein Tun und Sein verkörpern? Nur wenn wir eine Ausrichtung haben im Leben, können wir uns auch auf den Weg machen. Ansonsten bedeutet Leben ein sich Treibenlassen, ohne selbst Steuermann zu sein.

Weiter rief Sokrates dazu auf, authentisch zu sein, wahrhaftig gegen sich und andere, sich und andere nicht zu betrügen. Nur wer mit sich im Reinen ist, kann auch friedlich in einer Gemeinschaft leben. Als Drittes nannte Sokrates die Neugier:

«Echtes Wissen besteht im Wissen, nicht zu wissen.»

Darin steckt der Wunsch, Neues zu lernen, weiterzugehen, offen zu sein für das, was die Welt zu bieten hat, statt sich auf vermeintlichem Wissen auszuruhen. Es steckt auch eine Haltung der Demut dahinter, nämlich die Erkenntnis, wie unendlich klein wir sind im grossen Ganzen. Wie viel Wissen da draussen ist und wie wenig davon wir wissen.

«Die Selbsterkenntnis gibt dem Menschen das meiste Gute, die Selbsttäuschung aber das meiste Übel.»

Das oberste Ziel für ein gutes Leben ist, mit anderen in Frieden und Harmonie zusammenleben zu können. Um das zu erreichen, muss man bei sich selbst anfangen. Das gute Leben fängt mit einer Selbstsorge an, die zu einer Seelenruhe führt. Aus dieser inneren Harmonie heraus kann auch eine äussere gelingen. Und dann reagieren wir nicht mehr getrieben von fremden Prägungen im Affekt, sondern gelenkt von unseren eigenen Werten und Vorstellungen.

20. Mai

„Man muss viel gelernt haben, um über das, was man nicht weiss, fragen zu können.“ (Jean-Jacques Rousseau)

Sokrates ist bekannt für seinen Ausspruch, dass er wisse, dass er nichts weiss. Dieser Spruch könnte wie Koketterie anmuten, wenn man bedenkt, dass er als weisester Mensch galt damals. Und gerade der Mensch hat eine Dialogform gepflegt, die mehrheitlich aus Fragen bestand. Im Gespräch ging er auf den anderen ein und hinterfragte immer wieder festgefahrene Annahmen.

„Ist das wirklich so?“

Wie oft versteigen wir uns in unsere eigenen Meinungen, setzen sie als sakrosankt und lassen nicht mehr dran rütteln? Wie oft geraten wir deswegen sogar in Streitdiskussionen und fühlen uns schlussendlich schlecht, weil die Diskussion lief, wie sie lief, oder weil wir merken mussten, dass so manches Festgefahrene doch nicht der Wahrheit letzter Schluss war?

Alles zu wissen (oder es zu glauben) ist kein Zeichen wirklicher Weisheit. Die Offenheit, Dinge in Frage zu stellen, mitunter auch sich selber, zeugt von einer Grösse gepaart mit Demut. Die erreicht man nur, wenn man aus den Erfahrungen lernt – allem voran: Es gibt die eine Wahrheit nicht, die Wirklichkeit lässt sich von verschiedenen Seiten betrachten, und erst durch Fragen lernt man andere, einem nicht sichtbare, kennen.

Wolfgang Röd: Heureka! Philosophische Streifzüge im Licht von Anekdoten

Was uns Galilei sagen wollte

Als Galilei im Jahre 1633, im Alter von neunundsechzig Jahren, widerstrebend, aber durch die Androhung der Folter eingeschüchtert, der Annahme abgeschworen hatte, dass die Erde ein Planet sei, der sich um die Sonne bewege, soll er in seinen Bart gemurmelt haben: „Und sie bewegt sich doch!“

Ob diese Anekdote historisch wahr ist, lässt sich nicht mehr belegen, da das Murmeln so leise gewesen wäre, dass niemand es hörte, weil ein lautes Ausrufen dieser Meinung damals nicht geduldet und höchstwahrscheinlich mit erneuten Sanktionen bedacht worden wäre. Trotzdem ist diese Anekdote nicht einfach nur eine nette Geschichte, sondern sie lehrt uns mehrere Dinge. Einerseits zeigt sie uns deutlich die damalige Spaltung zwischen Wissenschaft und Kirche, welche nicht vor Gewalt zurückschreckte, ihr Bild der Welt als das einzig anerkannte hinzustellen. Andererseits zeigt die Anekdote, dass sogar bislang anerkannte wissenschaftlich gestützte Ansichten gestürzt werden können, dass nichts einfach in Stein gemeisselt sein muss, sondern alles der erneuten Prüfung ausgesetzt werden darf, sogar soll. Die Anekdote um Galilei zeigt die Wichtigkeit der Denkfreiheit und auch, dass es nicht immer ein angenehmer Weg ist, sich gegen die landläufige Meinung zu stellen.

[Einer von Aristoteles überlieferten Anekdote zufolge] sah Sokrates, als er einmal nach Delphi kam, am Giebel eines Tempels die Inschrift „Erkenne dich selbst“. Dieser Aufforderung nachzukommen erwies sich aber als schwierig; er war in grosser Verlegenheit (aporia). Offenbar erfüllte ihn die Tatsache, dass die scheinbar einfache Frage: Wer bin ich= so schwer zu beantworten ist mit Staunen, und dieses Staunen wurde zum Anstoss für sein Philosophieren.

Wolfgang Röd sammelt in diesem Buch Anekdoten und beleuchtet sie philosophisch. Dabei ist es nicht relevant, ob die erzählten Anekdoten historische Tatsachen wiedergeben oder erfunden sind, der Schwerpunkt liegt immer auf der Erkenntnis, die durch die Anekdoten zum Ausdruck gebracht wird.

In Heureka! ist Sokrates’ Staunen ebenso Thema wie Archimedes Gang durch die Strassen, welchem wir den Titel dieses Buches verdanken. Wolfgang Röd versteht es, auf unterhaltsame und lesbare Weise in die grossen Fragen der Philosophie einzutauchen, er besticht sowohl durch ein breites Wissen wie auch logische Schlussfolgerungen und vermittelt beides auf verständliche Weise.

Fazit:
Philosophisches Staunen in anekdotischen Bildern. Eine wahre Lesefreude. Sehr empfehlenswert.

Zum Autor:
Wolfgang Röd
Wolfgang Röd war bis zu seiner Emeritierung Ordinarius für Philosophie am Philosophischen Institut der Universität Innsbruck und ist Herausgeber der Reihe Geschichte der Philosophie. Von ihm erschienen sind unter anderem Dialektische Philosophie der Neuzeit (1986), Erfahrung und Reflexion (1991), Der Gott der reinen Vernunft (2009).

RödHeurekaAngaben zum Buch:
Taschenbuch: 260 Seiten
Verlag: C.H.Beck Verlag (13.März 2013)
ISBN-Nr.: 978-3406645297
Preis: EUR: 16.95 ; CHF 27.90

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