Was du mir willst, ehrt dich. Was du mir tust, trifft mich.
©Sandra Matteotti
Denkzeiten – Philosophie in Theorie und Praxis
Dr. Sandra von Siebenthal
Was du mir willst, ehrt dich. Was du mir tust, trifft mich.
©Sandra Matteotti
Wer darauf schielt, anderen zu gefallen, verfälscht den Blick.
©Sandra Matteotti
Es gibt immer mehr, die wissen, wie man richtig leben sollte, als solche, die es wirklich leben.
©Sandra Matteotti
Alle wollen Qualität, aber keiner will sie bezahlen.
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Wenn es kommt, wie es kommt, ist es halt, wie es ist.
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Das als Ungesagtes Beweinte hat meist den richtigen Moment verpasst.
©Sandra Matteotti
Auch ein schwarzes Schaf ist noch ein Schaf.
Demonstrative Nichtbeachtung ist ein subtiler Schlag ins Gesicht.
Wieso sind es oft die, welche helfen, die selber nichts haben? Weil sie wissen, was es heisst, nichts zu haben.
Manche Menschen haben ihre besten Ideen bei anderen geklaut.
©Sandra Matteotti
Die Welt wäre so viel besser, gäbe es all die anderen nicht, die es immer waren, wenn was verbrochen wurde. (S. M.)
Wer nur im eigenen Universum kreist, schaut nie über den Tellerrand hinaus.
Wenn du jemandem Gutes tun willst, frage dich, ob es nicht dir selber mehr dient als ihm.
Wieso fürchten wir den Tod, wenn wir oft schon im Leben nicht mehr leben?
Wenn jemand nicht versteht, was du sagst, heisst das nicht zwingend, dass du das Falsche sagst, vielleicht hört er nicht richtig hin.