Manche Menschen tragen die Nase nur so hoch, weil sie sich selber überschätzen.
@Sandra Matteotti
Denkzeiten – Philosophie in Theorie und Praxis
Dr. Sandra von Siebenthal
Manche Menschen tragen die Nase nur so hoch, weil sie sich selber überschätzen.
@Sandra Matteotti
Hilfsbereitschaft ist nicht, zu sagen, was man gerne für den andern täte, es ist, zu fragen, was er braucht.
@Sandra Matteotti
Ob etwas möglich ist, sieht man erst, wenn man es probiert.
@Sandra Matteotti
Wer denkt, mit einem Sorry seien alle Verletzungen Geschichte und das Leben gehe einfach weiter, der füllt auch Wasser in eine zerbrochene Vase, um Blumen reinzustellen.
@Sandra Matteotti
Wenn man ständig damit hadert, was man nicht kann, verpasst man die Freude darüber, was man kann.
@Sandra Matteotti
Manchmal zieht man sich ins Alleinsein zurück, um sich vor der Einsamkeit des blossen Nebeneinanders zu schützen.
@Sandra Matteotti
Auch wenn man ein Stück Vergangenheit immer mitnimmt, die Zukunft im Blick hat, sollte man nicht vergessen, einen Fuss sicher im Heute zu verankern.
@Sandra Matteotti
Wenn alle, die über die je mal über die Stränge schlugen, wegfallen, wird es ziemlich leer.
@Sandra Matteotti
Manchmal muss man Träume, die man so sehr will, aufgeben, weil sie einen daran hindern, was man so sehr braucht.
@Sandra Matteotti
Manchmal muss man vieles tun, das nicht passt, um herauszufinden, was passt.
@Sandra Matteotti
Ein Partner ist nicht der, welcher egoistisch seinen Weg geht und findet, er hätte dich gerne dabei. Ein Partner ist der, welcher mit dir entscheidet, was ein gemeinsamer Weg sein könnte, und ihn mit dir geht.
@Sandra Matteotti
Wer immer sagt „das wollt’ ich nicht“,
der tat jeweils das Falsche schlicht!
@Sandra Matteotti
Das Exotische ist meist umso besser, je exotischer es ist.
©Sandra Matteotti
10.10.2017
Fazit nach einem langen Abend: Wenn du nicht mehr durch die Tür passt, ist die entweder zu schmal oder du schlicht breit.
©Sandra Matteotti
Was war, war, weil was war, das nicht sein sollte. Drum ist nicht mehr, was war, und doch denkt man sich, was war, schön, weil man vergass, was war und nicht sein sollte.
©Sandra Matteotti