Wenn Angst das Steuer übernimmt, geht das Schiff unter.
©Sandra Matteotti
Denkzeiten – Philosophie in Theorie und Praxis
Dr. Sandra von Siebenthal
Wenn Angst das Steuer übernimmt, geht das Schiff unter.
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Je höher der Sockel ist, auf den du andere stellst, desto kleiner machst du dich selber.
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Lebenskunst: Nicht trauern um das, was endet, dankbar sein für das, was kommt.
@Sandra Matteotti
Es gibt zwei Arten Probleme im Leben: Solche, die sich lösen lassen, solche, bei denen das nicht geht. Freue dich über die einen, lerne aus den anderen.
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Menschen, die meinen, alles Althergebrachte verspotten zu müssen, haben offensichtlich zu wenig Vertrauen in das Neue. Sie würden es sonst schlicht sich behaupten lassen.
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Manchmal hängt man an Menschen, um ein Bedürfnis zu decken, nicht weil er ist, wer er ist. Wäre es nicht besser, einen Menschen zu finden, der in den Rahmen passt?
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Den Dreck der anderen sieht man leicht, vor der eigenen Tür wischt es sich schwerer.
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Menschen, die es immer gut meinen, es nie aber tun, sind wie Bilder von Essen, wenn einer verhungert.
Wenn dir Menschen ständig ihre Bedürfnisse aufdrücken wollen, sich um deine kaum scheren, musst du sie fragen, wieso du ihre erfüllen solltest – und dich!
Ab und an macht die blosse Artikulation den anderen so misslaunisch, dass es schwer ist, nochmals ans wirkliche Thema anzukoppeln – geschweige denn an die Beziehung.
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Für die abc.etüden, Woche 19.18: 3 Worte, maximal 10 Sätze. Die Wortspende für die Textwoche 11.18 kommt von Frau M.Mama (meinnameseimama.com)
Sie lautet: Artikulation, misslaunisch, koppeln
Der Ursprungspost: HIER
Wir lieben die Vergehen der ganzen Welt darum, weil sie uns von den eigenen ablenken.
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Durch deine Gedanken hast du es in der Hand, welchen Stellenwert Dinge in deinem Leben haben.
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Wenn sich Freunde abwenden, wenn dein Leben schwierig ist, sagt das mehr über sie als über dich aus.
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Wie oft tun wir, was wir tun, weil es gut ist? Wie oft tun wir es, weil wir uns etwas davon erhoffen?
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Dass etwas gratis ist, heisst nicht, dass es nichts kostet.
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