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  1. Richtig zuhören ist nicht mehr gefragt, schon gar nicht von Anfang bis Schluss.
    Korrekt lesen, einen vollen Text und das erst noch im Kontext vollständig verstehen wollen scheinbar noch weniger.
    Ein Wort oder Halbsatz aus dem Kontext gerissen, aber gerade passend so richtig auf den „Sender“ loszuprügeln“ ist viel reizvoller.

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    • Ist bei Bildern dasselbe: Genau hinschauen, ist nicht. Man schaut schnell und urteilt dann. Die Zeit, sich einzulassen, fehlt, weil jeder sich zuerst reden hören will, bevor er sich überlegt (!), was der andere eventuell sagen will. Nun könnte man sagen, das „Sich-Fragen“, was der andere sagen will, sei nur Spekulation, kann man sagen, dass man dann ja den andern fragen könnte – aber man weiss es schon (denkt man), wieso also sich die Mühe machen?

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  2. Mmmhm, … mich beschleicht bei derlei Apercus immer ein ungutes Gefühl – inkludieren sie doch die (beinahe) ‚UnFehlbarkeit‘ seiner Autorin oder des Autors.
    Hier gilt das ‚Zuhören‘ ausschließlich nur für den gefälligst ‚Dankbar‘ sein zu habenden ‚Belehrten‘, der nicht begreifen kann und will, welch Glück er hat(te), in Gnaden zur Audienz Vorgelassen worden zu sein …
    Da gabs doch mal diese Pharisäer, die sehr scharfäugig waren, die Blinden Flecken – die Splitter – im Auge des Anderen zu sehen … Nie jedoch den Balken im eigenen …
    Doch vielleicht habe ich ja auch nur etwas mis(t)sVerstanden 🙂

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